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Auszüge aus dem Hari-bhakti-vilasa
damodaran prapadye ‘han sri radha ramanan prabhum
prabhavad yasya tat presthah kartijah sevito bhavet
Ich nehme Zuflucht beim Höchsten Herrn Sri Damodara, Srimati Radhikas Geliebten, unter dessen Einfluss Seinem liebsten Monat, Kartika, gedient werden kann.
Die Verdienste, die man durch ein Bad an allen heiligen Orten und durch das Fortgeben von allen Arten von Spenden erwirbt, können niemals dem Ergebnis gleichkommen, das man in diesem Monat erlangt, selbst wenn man sie millionenfach multipliziert.
Mein lieber Sohn, Pilgerfahrten, das Ausführen von Opfern, Geschenke an Brahmanas zu geben, in Pushkara, Kurukshetra oder den Himalayas zu wohnen oder Spenden zu geben, die so schwer sind wie der Berg Meru – all das ist gut, doch nur Kartika ist dem Herrn, Kesava, in jeder Hinsicht lieb. O Narada, das sind die Tatsachen: fromme Aktivitäten, die in diesem Monat zur Zufriedenstellung von Sri Vishnu ausgeführt werden, tragen unvergängliche Früchte, denn dies ist der beste Monat, der Heiligste unter den Heiligen und der Reinste unter denjenigen, die andere reinigen.
O Narada, die Verdienste […], die man während des Monats Kartika erhält, sind unerschöpflich wie Flüsse, Berge und Meere. Es gibt keinen Monat so wie Kartika, kein Yuga wie Satya, keine Schriften wie die Vedas und keinen Pilgerort wie die Ganga. O großer Weiser, dies ist der beste Monat, und er ist den Vaishnavas sehr lieb. Indem man Kartika mit Hingabe dient, kann man jeden seiner Vorfahren befreien, der in der Hölle leidet. (Skanda Purana, Gespräch zwischen Brahma und Narada)
O exzellenter Brahmana! Wohltätigkeit, Entsagung, Opfer und Mantrameditation tragen alle unvergängliche Früchte, wenn sie während des Monats Kartika ausgeführt werden. Was immer man spendet, besonders Speisen für die Zufriedenstellung von Sri Vishnu, bringt ein ewiges Ergebnis.
Jeder Schritt, den man im Monat Kartika macht, um den Tempel des Herrn zu umkreisen, bringt denselben Nutzen wie ein Asvamedha-yajña (Pferdeopfer). Durch Singen, Musizieren oder Tanzen mit Hingabe vor Sri Hari erreicht man das ewige Reich. Indem man die tausend Namen Haris oder die Episode von Gajendras Befreiung liest, wird man nie wieder Geburt und Tod erfahren. Wenn man Gebete und Lieder am Ende der Nacht vorträgt, wird man gemeinsam mit seinen Ahnen in Svetadvipa, der spirituellen Welt, residieren. […]
Mehr noch, für diejenigen, die in diesem Monat Hari-katha, die Verherrlichung des Herrn und Seiner Taten hören, bringt jeder halbe oder viertel Vers das gleiche Ergebnis wie die Spende von einhundert Kühen. O großer Weiser, alle anderen Pflichten sollten beiseite gelassen werden, um von Heiligen aus den Schriften zu hören. Sei es für spirituellen Fortschritt oder mit anderen Erwartungen, wenn man sich ins Hören und Sprechen von Haris Taten und Eigenschaften vertieft, erhebt man hunderte Generationen seiner Familie. Mit jedem Tag in Kartika, den man damit verbringt, um mit Freude und Geschmack die Schriften zu lesen und zu hören, werden alle sündhaften Reaktionen zu Asche verbrannt, und man erlangt das Ergebnis von zehntausend Opfern. Madhusudana ist nicht so erfreut durch Opfer oder das Fortgeben von Elefanten oder Kühen, wie durch Vorträge aus den Schriften im Monat Kartika. (Padma Purana, Gespräch zwischen Narada, Saunaka und anderen Weisen)
Das Opfern einer Lampe im Monat Kartika
Durch das Darbringen einer Lampe, dipa-dana, erhält man denselben Nutzen, den man in Kurukshetra während einer Sonnenfinsternis oder in Narmada während einer Mondfinsternis bekommen kann. O großer Weiser, was bedeutet schon ein Pferdeopfer für jemanden, der in diesem Monat eine Öl- oder Gheelampe anzündet. Durch diese Opferung zum Herrn werden alle vorgeschriebenen Pflichten vollkommen, auch wenn sie ohne Mantras, Rituale oder Reinheit ausgeführt werden. (Skanda Purana)
Man kann das Opfern des gesamten existierenden Reichtums und das Darbringen einer Lampe im Monat Kartika nicht miteinander vergleichen, denn letzteres ist sicherlich wesentlich wertvoller. (Padma Purana, Gespräch zwischen Krishna und Satyabhama)
Die höchste Stufe der vier varnasoder Kasten im varnasrama-System; ein Priester oder Lehrer
Eine der vier sozialen Ordnungen bzw. Kasten - Priester, Verwaltungsbeamte, Geschäftsleute und Arbeiter - in der jemand entsprechende sozio-religiöse Pflichten innerhalb des Systems, das als varnasrama bekannt ist, ausführt.
Das vedische Gesellschaftssystem, das die Gesellschaft in vier sozialen Klassen und vier Lebensstufen (varnas und asramas) organisiert.
- Einer der vier Lebensabschnitte - Student, verheiratet, zurückgezogen oder entsagt - in welchem jemand die entsprechenden sozio-religiösen Pflichten innerhalb des als varnasramabekannten Systems ausführt.
- Unterkunft, meist für mehrere, die Einrichtungen für spirituelle Praktiken zur Verfügung stellt.
ein großer Weiser unter den devas, weshalb er auch als Devarsi bekannt ist. Er wurde aus dem Geist Brahmas geboren. Er ist ein befreiter Gefährte Sri Krishnas, der durch die materiellen und spirituellen Welten reist und Seine Herrlichkeiten verkündet. Im Caitanya lila erscheint er als Srivasa Pandit.
Der Ursprüngliche Höchste Herr, Svayam Bhagavan. Er ist avatari, der Ursprung aller anderen avataras. Seine Teilerweiterung ist der Paramatma, Seine körperliche Austrahlung das alldurchdringende Brahman. Sein Körper besteht aus sac-cid-ananda- Ewigkeit, Wissen und Glückseligkeit. Er ist die Personifizierung der Gesamtheit aller spirituellen Lieblichkeit und Süße, raso vai sa. Sein Vater ist Nanda Maharaja, Seine Mutter Yasoda, Sein Bruder ist Balarama, und Seine ewige Gefährtin ist Srimati Radhika. Er ist ein reizender junger Kuhhirte mit der Körpertönung einer frischen Monsunwolke. Er trägt einen leuchtend gelben dhoti, eine Pfauenfeder auf Seiner Krone und eine Girlande aus frischen Waldblumen. Er besitzt 64 vorrangige transzendentale Eigenschaften, von denen vier einzig bei Ihm vorkommen: venu-madhurya: Er zieht die ganze Welt und ganz besonders die gopis mit dem melodiösen Klang seiner Flöte an. Rupa-madhurya: Er besitzt außerordentliche Schönheit, die den Geist aller Lebewesen einnimmt. Prema-madhurya: Er ist umgeben von innig liebenden Gefährten, deren Liebe völlig frei ist von jeder Förmlichkeit. Lila-madhurya: Er vollführt wunderschöne und hinreißende Spiele, die im rasa-lila gipfeln.
Inkarnation. Jemand, der herabsteigt.
Die spirituelle Ausstrahlung, die vom transzendentalen Körper des Herrn ausgeht - jenes alldurchdringende, undifferenzierbare Merkmal des Absoluten. Je nach Zusammenhang bezieht sich das manchmal auf das Höchste brahman, Sri Krishna, Der die Quelle des brahman ist.
Das, was aus sat (ewiger Existenz), cit (vollkommene spirituelles Bewußtheit) und ananda (spirituelle Glückseligkeit) besteht. Oft bezieht sich dies auf die transzendentale Form Sri Krishnas.
spirituelle Wonne, Ekstase, Freude, Glückseligkeit; das, was Sri Bhagavan durch Seine hladini-sakti genießt.
Die ewige Gefährtin Sri Krishnas und die Verkörperung der hladini-Kraft. Sie ist bekannt als mahabhava-svarupini, die Personifizierung der höchsten Ekstase göttlicher Liebe. Sie ist die Quelle aller gopis, der Königinnen von Dvarakaund der Laksmis von Vaikuntha.
Ihr Vater ist Vrishabhanu Maharaja, Ihre Mutter ist Kirtida, Ihr Bruder ist Sridama, und Ihre jüngere Schwester ist Ananga Manjari. Sie hat eine strahlende goldene Körperfarbe und trägt blaue Gewänder. Sie ist geschmückt mit zahllosen glücksverheißenden Eigenschaften, und ist die von Sri Krishnaam meisten Geliebte.
Die jungen Kuhhirtenmädchen von Vraja, angeführt von Srimati Radhika, die Krishna in der Stimmung von Verliebtheit dienen. Kann sich auch auf die älteren gopis beziehen, die von Mutter Yasoda angeführt werden und Krishna in der Stimmung elterlicher Zuneigung dienen.
Das etwa 168 Quadratmeilen große Gebiet, in dem Sri Krishna Seine irdischen Spiele offenbarte.
Beinkleid aus einem langen Stück ungenähtem Stoff.
Süße, Lieblichkeit oder Schönheit. In Bezug auf bhakti ist dies die Hingabe, die von Krishnas süßer Erscheinung als wunderschöner junger Kuhhirtenjunge inspiriert wird. Diese Form der Zuneigung ermöglicht den tiefsten Liebesaustausch zwischen Ihm und Seinen bhaktas.
Das Wort bhakti leitet sich ab von der Wurzel bhaj, welche "dienen" bedeutet (siehe auch bhajana). Die erste Bedeutung von bhakti ist daher "Dienst darbringen". Rupa Goswami hat die wesentlichen Bedeutungen von bhakti in seinem Sri Bhakti-rasamrita-sindhu (1.1.11) wie folgt beschrieben:
anyabhilasita-sunyam jnana-karmady-anavritam anukulyena krishnanu-silanam bhaktir uttama
"Uttama-bhakti, reiner hingebungsvoller Dienst, ist das Kultivieren von Tätigkeiten, die ausschließlich für das Wohl Sri Krishnas bestimmt sind, mit anderen Worten, ein ununterbrochener Fluß von Dienst zu Sri Krishna, der durch Einsatz von sowohl Körper, Geist als auch Sprache ausgeführt wird sowie durch den Ausdruck verschiedenster spiritueller Gefühle (bhavas). Er ist nicht bedeckt von jnana (Wissen über das nirvisesha-brahman, das auf die unpersönliche Befreiung gerichtet ist) und karma (fruchtbringende Tätigkeiten), yoga oder Entsagung. Auch ist er völlig frei von jedem Wunsch, der nicht die Freude Sri Krishnas zum Ziel hat."
1) das Wort bhajana leitet sich von der Wurzel bhaj ab, die im Garuda Purana (Purva-kandha 231.3) folgendermaßen definiert wird:
bhaj ity esa vai dhatu sevayam parikrirtitah tasmat seva budhaih prokta bhakti sadhana bhuyasi
"Der Wortstamm bhaj wird insbesondere im Sinne von seva, Dienst, verwendet. Wenn sadhana daher im Bewußtsein ausgeführt wird, man sei ein Diener, nennt man dies bhakti."
Gemäß diesem sloka wird krsna-seva, liebevoller Dienst zu Krishna, bhakti genannt. Solcher Dienst ist das innere Wesen von bhakti oder bhajana. Daher ist alles Dienen, das in diesem Bewußtsein ausgeführt wird, dem Begriff bhajana zuzuordnen.
2) in einem allgemeineren Sinn bezieht sich bhajana auf spirituelle Praktiken,besonders auf die Vorgänge Hören, Chanten, Meditieren über den Heiligen Namen, die Form, Eigenschaften und Spiele Sri Krishnas.
der am weitesten fortgeschrittene Praktizierende von bhakti.
- (1) Vereinigung, Treffen, Verbindung
- (2) ein spiritueller Vorgang mit dem Ziel, seine Verbindung zum Höchsten herzustellen.
Es gibt viele Arten von yoga, wie z.B. karma-yoga, jnana-yoga oder bhakti-yoga. Wenn nicht näher bestimmt, versteht man unter yoga gewöhnlich das astanga-yoga-System von Patanjali.
ein Gottgeweihter, Anhänger, Devotee
(1) Liebe zu Krishna, die äußerst konzentriert ist, das Herz völlig dahinschmelzen läßt und die ein tiefes Gefühl von mamata (Besitzergreifen) bezüglich des Herrn entstehen läßt (das ist die allgemeine Definition von prema, wie sie im Bhakti-rasamrta-sindhu 1.4.1 gegeben wird).
(2) Wenn sich rati festigt und von keinem Hindernis gebremst werden kann, ist dies als prema bekannt. Wenn irgendein Grund auftaucht, von dem man sich vorstellen könnte, daß er die Beziehung zwischen Liebhaber und Geliebtem zerstört, ihre Liebesbande aber dennoch völlig unberührt davon bleiben, dann ist eine solch innige Liebesbeziehung als prema bekannt. Wenn sich prema verstärkt, wird sie schrittweise in sneha, mana, pranaya, raga, anuraga und bhava transformiert. (Ujjvala-nilamani, 14.59,63).
bedeutet wörtlich soviel wie "Mein-heit"; Anhaftung, Besitzgier. Manata für materielle Objekte ist die Ursache für Bindung, aber manata für gur, Vaishnavasund spirituelle Objekte ist die Ursache für Befreiung. Mamata in der spirituellen Welt ist ein Merkmal von prema.
besteht aus den bhavas(wie z.B. Srimati Radhikas eifersüchtigem Zorn), die verhindern, daß sich nayaka (Held) und nayika (Heldin) frei treffen können, obwohl diese zusammen sind und zueinander hingezogen sind.
Anfangszustand der vollkommenen Hingabe; eine Stufe von bhakti, auf der suddha-sattvabzw. die Essenz von Krishnas innerer Kraft aus spirituellem Wissen und Glückseligkeit in das Herz des bhaktasvom Herz eines Seiner ewigen Gefährten übertragen wird und das Herz durch verschiedene Wohlgeschmäcker erweicht. Es ist dies der erste Sproß von prema, reiner Liebe zu Gott. Bhava-bhakti ist die siebte von acht Stufen der Entwicklung der bhakti-lata, der Pflanze der Hingabe.
- Anhaftung im Allgemeinen
- spirituelle Anhaftung
- eine bestimmte Stufe auf der Entwicklung zu prema, die im Ujjvala-nilamani wie folgt definiert wird: "Trotz eines wiederholten Treffens mit dem Geliebten und obwohl man ihn bereits sehr gut kennt, bewirkt ein stets frisches Gefühl der Hingezogenheit, daß der Geliebte in jedem Augenblick wie eine neue Erfahrung erscheint, als hätte man ihn auf diese Art noch nie kennengelernt. Die Anhaftung, die ein solches Gefühl verursacht, ist als anuraga bekannt."
Bewußtsein; die universelle Seele.
ein mystischer sloka, bestehend aus den Namen Bhagavans, die irgendeinen Aspekt Gottes ansprechen. Mantras werden einem Schüler durch den Guru bei der diksa übermittelt. Man mag sich die Frage stellen, wie Mantras, die aus den Namen des Herrn bestehen (bhagavan-nama), von diksa abhängen können. Srila Jiva Gosvami hat diese Frage im Bhakti-sandarbha (Anuccheda 248) diskutiert. Er sagt, Mantras seien bhagavan-namatmika. Dies heißt, sie bestehen aus Namen Bhagavans. Der Unterschied ist, daß Mantras auch bestimmte andere Wörter enthalten wie nama, svaha oder klim. Sri Bhagavan und die rishis haben Mantras mit besonderer Macht versehen, durch welche diese Mantras jemandes eigene Beziehung zu Sri Krishna offenbaren. Daher mag es so aussehen, als besäßen Mantras eine besondere Energie, mit denen nama nicht versehen ist. Wenn bhagavan-nama (dem diese bestimmten Eigenschaften fehlen) in der Lage ist, das Höchste zu erreichende Gut zu gewähren (parama-purusartha), ohne diksa zu benötigen, wie kann es dann sein, daß Mantras von diksa abhängen, wenn sie sogar noch machtvoller sind als nama?
Srila Jiva Gosvami analysiert dazu, daß Mantras von ihrem inneren Wesen her nicht von diksa abhängig sind. Die Menschen sind im allgemeinen aber von der körperlichen Lebensauffassung beeinflußt, und ihre Herzen sind vergiftet von abscheulichen Wünschen. Um diese Neigungen zu drosseln, haben die großen Seher Regeln etabliert, denen man ihm Rahmen der arcana-marga folgen sollte. Ansonsten gibt es vom Wesen her keinen Unterschied zwischen nama und Mantra bezüglich ihrer Unabhängigkeit von irgendwelchen Formalitäten.
Nama als nicht verschieden von nami, dem Herrn Selbst, ist bereits mit allen Energien ausgestattet. Es ist daher eine Tatsache, daß nama den Mantras überlegen ist. Trotzdem sagt Jiva Gosvami, daß diksa-Mantras mit besonderen Kräften versehen sind, um die bestimmte Beziehung eines sadhakas zum Herrn zu enthüllen. Wenn Guru, der sich auf der Ebene von bhava befindet, diksa gibt, dann wird der Mantra mit der Wissen über die svarupa des Herrn ausgestattet, sowie mit dem Wissen über jemandes spezielle Beziehung zu Ihm. Wer sich daher wünscht, prema-seva Sri Krishnas in Varja zu erlangen in einer der vier Beziehungen, nämlich dhasya, sakhya, vatsalya oder madhurya, dere sollte von einem Guru, der sich fest in einer dieser vier Stimmungen befindet, diksa-Mantras annehmen.
schwer, gewichtig; Lehrer, spiritueller Meister
Einweihung durch einen spirituellen Lehrer. In der Schrift Bhakti-sandarbha definiert Srila Jiva Gosvami diksa wie folgt: "Kenner der Absoluten Wahrheit erklären, daß der Vorgang, durch welchen der spirituelle Meister dem Schüler divya-jnana (göttliches Wissen) einpflanzt und alle Sünden fortnimmt, als diksa bekannt ist". Und er erklärt weiter: " Divya-jnana ist transzendentales Wissen über die Form des Herrn und jemandes bestimmte Beziehung zu Ihm, die im Mantra enthalten ist." Das bedeutet, daß ein Guru dem Schüler zur Zeit der Einweihung einen Mantra gibt, der im Laufe der Zeit jene spezielle Form des Herrn offenbart, die das Ziel der Verehrung des bhaktas ist, sowie seine individuelle Beziehung zu Ihm in einer der vier Kategorien dasya, sakhya, vatsalya oder madhurya.
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