| Der Vorgang |
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Einer der einfachsten und effektivsten Wege der Selbstverwirklichung für die heutige Zeit ist das Chanten der heiligen Namen des Herrn, insbesondere des Maha-Mantras. Dies wird in vielen vedischen Schriften bestätigt, wie zum Beispiel im Brihan Naradiya Purana, wo man hierzu folgende Aussage findet:
harer nama harer nama harer namaiva kevalam
kalau nasty eva nasty eva nasty eva gatir anyatha Diese Namen Haris (Krishnas) finden sich wieder im oben erwähnten Maha-Mantra:
HARE KRISHNA HARE HRISHNA
KRISHNA KRISHNA HARE HARE HARE RAMA HARE RAMA RAMA RAMA HARE HARE
ein mystischer sloka, bestehend aus den Namen Bhagavans, die irgendeinen Aspekt Gottes ansprechen. Mantras werden einem Schüler durch den Guru bei der diksa übermittelt. Man mag sich die Frage stellen, wie Mantras, die aus den Namen des Herrn bestehen (bhagavan-nama), von diksa abhängen können. Srila Jiva Gosvami hat diese Frage im Bhakti-sandarbha (Anuccheda 248) diskutiert. Er sagt, Mantras seien bhagavan-namatmika. Dies heißt, sie bestehen aus Namen Bhagavans. Der Unterschied ist, daß Mantras auch bestimmte andere Wörter enthalten wie nama, svaha oder klim. Sri Bhagavan und die rishis haben Mantras mit besonderer Macht versehen, durch welche diese Mantras jemandes eigene Beziehung zu Sri Krishna offenbaren. Daher mag es so aussehen, als besäßen Mantras eine besondere Energie, mit denen nama nicht versehen ist. Wenn bhagavan-nama (dem diese bestimmten Eigenschaften fehlen) in der Lage ist, das Höchste zu erreichende Gut zu gewähren (parama-purusartha), ohne diksa zu benötigen, wie kann es dann sein, daß Mantras von diksa abhängen, wenn sie sogar noch machtvoller sind als nama? Srila Jiva Gosvami analysiert dazu, daß Mantras von ihrem inneren Wesen her nicht von diksa abhängig sind. Die Menschen sind im allgemeinen aber von der körperlichen Lebensauffassung beeinflußt, und ihre Herzen sind vergiftet von abscheulichen Wünschen. Um diese Neigungen zu drosseln, haben die großen Seher Regeln etabliert, denen man ihm Rahmen der arcana-marga folgen sollte. Ansonsten gibt es vom Wesen her keinen Unterschied zwischen nama und Mantra bezüglich ihrer Unabhängigkeit von irgendwelchen Formalitäten. Nama als nicht verschieden von nami, dem Herrn Selbst, ist bereits mit allen Energien ausgestattet. Es ist daher eine Tatsache, daß nama den Mantras überlegen ist. Trotzdem sagt Jiva Gosvami, daß diksa-Mantras mit besonderen Kräften versehen sind, um die bestimmte Beziehung eines sadhakas zum Herrn zu enthüllen. Wenn Guru, der sich auf der Ebene von bhava befindet, diksa gibt, dann wird der Mantra mit der Wissen über die svarupa des Herrn ausgestattet, sowie mit dem Wissen über jemandes spezielle Beziehung zu Ihm. Wer sich daher wünscht, prema-seva Sri Krishnas in Varja zu erlangen in einer der vier Beziehungen, nämlich dhasya, sakhya, vatsalya oder madhurya, dere sollte von einem Guru, der sich fest in einer dieser vier Stimmungen befindet, diksa-Mantras annehmen. Einweihung durch einen spirituellen Lehrer. In der Schrift Bhakti-sandarbha definiert Srila Jiva Gosvami diksa wie folgt: "Kenner der Absoluten Wahrheit erklären, daß der Vorgang, durch welchen der spirituelle Meister dem Schüler divya-jnana (göttliches Wissen) einpflanzt und alle Sünden fortnimmt, als diksa bekannt ist". Und er erklärt weiter: " Divya-jnana ist transzendentales Wissen über die Form des Herrn und jemandes bestimmte Beziehung zu Ihm, die im Mantraenthalten ist." Das bedeutet, daß ein Gurudem Schüler zur Zeit der Einweihung einen Mantragibt, der im Laufe der Zeit jene spezielle Form des Herrn offenbart, die das Ziel der Verehrung des bhaktasist, sowie seine individuelle Beziehung zu Ihm in einer der vier Kategorien dasya. sakhya. vatsalyaoder madhurya. the word bhakti comes from the root bhaj, which means to serve (see bhajana). Therefore the primary meaning of the word bhakti is to render service. Sri Rupa Gosvami has described the intrinsic characteristic of bhakti in Sri bhakti-rasamrta-sindhu (1.1.11) as follows: anyabhilasita-sunyam jnana-karmady-anavritam anukulyena krishnanu-silanam bhaktir uttama "Uttama-bhakti, pure devotional service, is the cultivation of activities that are meant exclusively for the benefit of Sri Krsna, in other words, the uninterrupted flow of service to Krsna, performed through all endeavours of body, mind and speech, and through expression of various spiritual sentiments (bhavas). It is not covered by jnana (knowledge of nirvisesa-brahman, aimed at impersonal liberation) and karma (reward-seeking activity), yoga or austerities; and it is completely free from all desires other than the aspiration to bring happiness to Sri Krsna." the topmost practitioner of bhakti
The Original Supreme Lord, Svayam Bhagavan. er ist avatari, the source of all other avataras. His partial manifestation is the Paramatma and His bodily effulgence is the all-pervading brahman. His body is composed of sac-cid-ananda- eternality, knowledge and bliss. He is the personification of all spiritual mellows, raso vai sa. His father is Nanda Maharaja, His mother is Yasoda, His brother is Balarama, and His eternal consort is Srimati Radhika. He is a charming young cowherd boy with a complexion like that of a fresh monsoon raincloud. He wears a brilliant yellow dhoti. a peacock feather on His crown, and a garland of fresh forest flowers. He posseses sixty-four primary transcendental qualities, out of which four are unique to Him alone: venu-madhurya. He attracts the entire world and especially the gopiswith the melodious sound of His flute; rupa-madhurya. He posseses extraordinary beauty which captures the minds of all; prema-madhurya. He is surrounded by intimate loving associates whose prema is completely unbounded by reverence or formality; and lila-madhurya. He performs beautiful and enchanting pastimes, amongst which rasa-lila is the summit. The spiritual effulgence emanating from the transcendental body of the Lord; the all-pervading, indistinct feature of the Absolute. Depending on the context, this may sometimes refer to the Supreme brahman, Sri Krishna. who is the source of brahman. spirituelle Wonne, Ekstase, Freude, Glückseligkeit; das, was Sri Bhagavan durch Seine hladini-sakti genießt. The eternal consort of Sri Krishnaand the embodiment of the hladini-potency. She is known as mahabhava-svarupini, the personification of the highest ecstasy of divine love. She is the source of all the gopis. the queens of Dvaraka. and the Laksmis of Vaikuntha. The one hundred sixty-eight square mile tract of land where Sri Krishna enacted His earthly pastimes. (1) Liebe zu Krishna, die äußerst konzentriert ist, das Herz völlig dahinschmelzen läßt und die ein tiefes Gefühl von mamata (Besitzergreifen) bezüglich des Herrn entstehen läßt (das ist die allgemeine Definition von prema, wie sie im Bhakti-rasamrta-sindhu 1.4.1 gegeben wird). bedeutet wörtlich soviel wie "Mein-heit"; Anhaftung, Besitzgier. Manata für materielle Objekte ist die Ursache für Bindung, aber manata für gur. Vaishnavasund spirituelle Objekte ist die Ursache für Befreiung. Mamata in der spirituellen Welt ist ein Merkmal von prema.
besteht aus den bhavas(wie z.B. Srimati Radhikas eifersüchtigem Zorn), die verhindern, daß sich nayaka (Held) und nayika (Heldin) frei treffen können, obwohl diese zusammen sind und zueinander hingezogen sind.
Anfangszustand der vollkommenen Hingabe; eine Stufe von bhakti. auf der suddha-sattvabzw. die Essenz von Krishnas innerer Kraft aus spirituellem Wissen und Glückseligkeit in das Herz des bhaktasvom Herz eines Seiner ewigen Gefährten übertragen wird und das Herz durch verschiedene Wohlgeschmäcker erweicht. Es ist dies der erste Sproß von prema. reiner Liebe zu Gott. Bhava-bhakti ist die siebte von acht Stufen der Entwicklung der bhakti-lata. der Pflanze der Hingabe.
There are many different branches of yoga such as karma-yoga, jnana-yoga or bhakti-yoga. Unless specified as such, the word yoga usually refers to the astanga-yoga system of Patanjali. |
Juli 2010
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