Lecture of the day

  • Ist Zorn gegen jene, die neidisch sind auf die Bhaktas, auch ein Teil von Bhakti?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Wir sollten zornig auf diejenigen sein, die neidisch auf die Bhaktas sind. Auch das ist ein Teil von hingebungsvollem Dienst. Keinen Zorn gegen solche Lästerer zu zeigen, wäre ungerechtfertigt. Doch sollte man verstehen, wer wirklich neidisch auf die Bhaktas ist. Wer nicht dem Höchsten Herrn, der Überseele und dem höchst glückseligen Freund aller Lebewesen, dient, tut sich keinen Gefallen. Vielmehr lädt er durch seinen Neid auf Krishna und die Vaishnavas nur Probleme auf sich. Solche Leute sind als Neider gebrandmarkt, und ihnen gegenüber sollte man keine Gnade zeigen. Sie sind berauscht von ihrer Bewunderung für Materialisten. Wir sollten sie ignorieren und ihnen unseren Zorn zeigen.

  • Wie können wir beschützt werden?
    Die Einzige Möglichkeit, beschützt zu sein, ist es, Zuflucht bei den Lotusfüßen jener großen Persönlichkeiten zu nehmen, die fortwährend über den Höchsten Herrn sprechen und die völlig von Ihm abhängig sind.
  • Ist das Chanten von Krishnas heiligen Namen der einzige sādhana?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Die Menschen können nicht verstehen, dass sie keine andere Pflicht haben als Hari zu verehren. Ob wir Kinder sind oder alt oder jung, Mann oder Frau, reich oder arm, gebildet oder dumm, sündhaft oder fromm - es gibt keinen anderen sādhana als das Chanten der heiligen Namen Krishnas.
     

  • Welcher Pfad führt zum Glück?

    Srila Prabhupad Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Sich dem Höchsten Herrn in Glück und Leid zu ergeben ist der einzige glückverheißende Pfad. Krishna wird uns mit Sicherheit beschützen. Wenn wir diese Sicherheit aufgeben und versuchen, uns selbst zu beschützen, sind wir verloren. Unser Glück liegt darin, uns vollständig von Ihm abhängig zu machen. Sonst müssen wir Leben für Leben leiden. Der liebevolle Herr übernimmt alle Verantwortung für Seine hingegebenen Verehrer.

  • Ist unser Glück sichergestellt, wenn wir uns dem Höchsten Herrn völlig hingeben?
    Der spirituelle Meister weiß ganz genau, wie dumm, ahnungslos, schlecht und unstet wir sind. Deshalb richtet er es so ein, daß wir von all unseren materiellen Krankheiten geheilt werden.
  • Geist, Hingabe und der Heilige Name

    Om Vishnupāda Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    man-mana bhāva mad-bhakto mad-yājī mām namaskuru
    
mām evaishyasi satyam te pratijāne priyo ‘si me
    — BG 18.65

    Mad-bhakto – sei Mein Geweihter. Mad-yājī bhāva – verehre Mich. Mam namaskuru – diene Mir. Namaskuru bedeutet namaskāram und die wahre Bedeutung von namaskāram ist, sich hinzugeben. „Ich falle ausgestreckt vor Dir auf den Boden und ergebe mich Dir. Bitte segne mich. Ich gebe mein Ego auf und weihe diesen Körper Dir. Mein Geist gehört Dir, alles gehört Dir. Ich bin Dein. Alle Universen sind Dein. Du bist der Höchste Meister.“ Wenn wir das tun, dann wird unsere Ergebenheit vollkommen sein.
    Die Lehren der Bhagavad-gītā sagen, dass sich der Geist stets an den Herrn erinnern soll. Dass wir immer über Hingabe zum Herrn sprechen sollen, über Seine Namen, Seine Spiele und Seine Eigenschaften. Wir sollten immer wieder die Herrlichkeiten des Höchsten verkünden. Dann beginnt dein bhajan bzw. deine Verehrung. Dienst bedeutet nicht nur, etwas mit seinen Händen zu tun, sondern auch mit dem Geist. Der Geist muss Ihm hingegeben sein, muss Seinen Füßen dargebracht werden. Das ist Dienst, Dann wird Er uns segnen.

  • Kann ein gewöhnlicher Mensch über die spirituelle Welt sprechen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

       Nur diejenigen, die herabgekommen sind aus der spirituellen Welt, können über die spirituelle Welt sprechen. Niemand aus dieser Welt kann über die spirituelle Welt sprechen. Wenn die Lebewesen genügend vom Glück begünstigt sind, um über die spirituelle Welt von denjenigen zu hören, die aus der spirituellen Welt kommen, dann erlangen sie die Gelegenheit, Vaikuntha kennenzulernen. Wir können transzendentale Themen nicht durch weltliche Überlegungen verstehen. Es ist nicht richtig, einen Kompromiss zwischen dem Transzendentalen und dem Phänomenalen zu machen. Wenn wir Glück haben, treffen wir einen Gesandten aus Vaikuntha. Deswegen sagt Sri Chaitanyadeva:


    kŗşņa yadi kŗpā kona bhāgyavāne
    guru-antaryāmi-rūpe śikhāye āpane


       „Krishna weilt im Herzen eines jeden als caitya-guru, als der spirituelle Meister im Inneren. Wenn Er gütig zu einer vom Glück begünstigten bedingten Seele ist, gibt Er ihr persönlich Unterweisungen, sodass sie im hingebungsvollem Dienst fortschreiten kann – als die Überseele von innen und als spiritueller Meister von außen.“ (Caitanya-caritāmŗta Madhya 22.47) 

  • Wie kann man die Barmherzigkeit des Herrn erlangen?

    Wenn wir uns nicht gegen die echten Diener Haris versündigen, die stets in Seinem Dienst beschäftigt sind, sondern ihren Fußspuren folgen, dann können wir die Barmherzigkeit des Herrn erlangen. Nur durch die Gnade der Vaishnavas kann man die Gnade Haris erlangen. Sind die Vaishnavas verärgert, kommt niemand zu Glück. Ganz besonders gilt das beim spirituellen Meister. Ohne den spirituellen Meister zu erfreuen, erlangt niemand die Barmherzigkeit des Herrn.

  • Spekulieren bhaktas?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thakura Prabhupāda

    Als Diener unseres spirituellen Meisters sprechen wir nur von Dingen, die uns gelehrt worden sind, und verkünden keine neuen Ansichten. Gleichzeitig aber lassen wir keine Gelegenheit aus, zum Nutzen der Menschen über die Wahrheit zu sprechen. Das heißt, dass alles, was ich euch bisher erklärt habe, nicht mein Verdienst ist. Ich selbst besitze keine Qualifikation. Als Schüler wiederhole ich einfach nur die Worte meines Meisters. Ich predige die Absolute Wahrheit, wie sie von meinem spirituellen Meister über die Schülernachfolge zu mir herabgekommen ist. Ich rede nur von Dingen, die mir barmherziger Weise offenbart wurden oder mich zum Sprechen inspirieren. Darüber hinaus habe ich keinerlei Qualifikationen.

  • Warum sind wir nicht in der Lage, den Höchsten Herrn zu erkennen?

    Wie sollten die Lebewesen, die Krishnas Diener sind, den Herrn erkennen, solange sie nicht ohne Unterlass dienen und mit Guru und den Vaishnavas Gemeinschaft pflegen? Wenn wir mit weltlichen oder familiären Angelegenheiten beschäftigt sind, wie sollten wir dann den Herrn des Universums erkennen? Im Banne sündhafter Wünsche besitzen wir gegenwärtig schlechte Angewohnheiten. Wir denken, wir hätten große Verpflichtungen in dieser Welt zu erfüllen. Der Grund dafür liegt in unserer Abwendung von der Urquelle.

  • Wie können wir einen Bhakta erkennen?
    Oft versuchen wir Bhaktas zu messen. Weil wir ihre hingebungsvollen Tätigkeiten nicht begreifen, lehnen wir sie ab, als ob wir ihre Prüfer wären. Mit welchem Meßgerät versuchen wir die Bhaktas zu untersuchen?
  • Warum sind wir nicht in der Lage zu folgen, obwohl wir Hari-katha hören?

    Nur wer vom Glück begünstigt ist, nimmt einen Lebensstil an, der für hingebungsvollen Dienst geeignet ist. Wer dies nicht ist, gibt nur vor, Hari-katha zu hören, aber im Grunde wird er betrogen, weil er nicht mit Vertrauen hört. Wenn wir so gesegnet sind, dass wir ernsthaft wünschen, dem Herrn zu dienen, werden wir auch begierig nach Hari-katha sein. Nicht nur das, wir werden es auch verstehen.

  • Sind Hingabe und Entschlossenheit wesentlich?
    Man braucht völliges Vertrauen in den Herrn. Um dem Herrn zu dienen, braucht man auch feste Entschlossenheit: "Ich muß Seine Gnade erlangen. Ich darf nicht vom Weg abkommen.
  • Die Lösung für alle Probleme

    Srila Bhakti Vaibhava Puri Gosvami Maharaja

    „Mahāprabhu hat alle angewiesen, den heiligen Namen zu wiederholen. Wir sollten keine Zweifel an diesem Vorgang haben. Fragen werden auftauchen und es wird keine Lösungen geben. Die Zweifel werden sich vermehren. Je mehr Fragen du stellst, umso mehr Zweifel wirst du haben. Aber alle Zweifel werden beseitigt werden, wenn dein Interesse darin besteht, den heiligen Namen zu chanten. Wenn du den heiligen Namen chantest, so wie es von Mahāprabhbu angeordnet wurde, dann wirst du glücklich sein. Du wirst alle Verwirklichung haben und deine Zweifel werden geklärt sein. Aber wir chanten den Namen nicht richtig – doch müssen wir den Namen auf korrekte Weise chanten. Man sollte nichts anderes als den Namen sprechen.“

  • Was wird uns von Nutzen sein?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Ich vertraue darauf, dass ihr einfach dadurch, dass ihr die Namen des Herrn mit voller Aufmerksamkeit ausruft, alle glücklichen Umstände erreichen werdet. Nur der Höchste Herr ist in der Lage, euch materiellen Fortschritt, Wohlstand oder Schicksalsschläge zuzuteilen. Wir sind dazu bestimmt, von Ihm erhalten zu werden. Es ist unsere Pflicht, Seine Vorkehrungen für uns ohne Vorbehalt anzunehmen.
     

  • Wer kann uns Krishna geben?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakura Prabhupada

    Krishna ist kein Produkt dieser Welt, sondern der Höchste, persönliche Gott. Er ist der urerste Herr, die Absolute Wahrheit, der höchst verehrungswürdige Herr, der höchste Genießer und das endgültige Ziel jeglichen Dienstes. Niemand in dieser Welt kann uns Krishna geben, den Beherrscher von māyā. Und dennoch ist Krishna das Eigentum Seiner bhaktas, denn Krishna erscheint in ihren reinen, Seinem Dienst zugeneigten Herzen. Deshalb können uns diese bhaktas Krishna geben.

  • Der Sinn des Lebens

    Om Vishnupada Srila BV Puri Gosvami Maharaj

    Nun sind wir als Menschen geboren worden. Nach der Geburt verbringen wir einige Zeit ohne jedes Wissen. Dann gehen wir zur Schule. Dort lernen wir etwas. Danach heiraten wir und vielleicht haben wir Kinder. Wir beschützen sie und geben ihnen zu Essen und Bildung. Dann werden wir alt und gehen weg. Der Tod wird zu uns kommen. Was ist der ewige Nutzen? Welchen spirituellen Nutzen konnten wir in diesem Leben erlangen – das ist die Frage. Wozu wird ein Mensch geboren, wächst heran, verdient Geld und gibt es wieder aus, baut so viele Häuser, Gebäude mit 15 oder 20 Stockwerken? Schließlich kommt das Alter und er verläßt diese Welt. Er versteht nicht, „Aus welchem Grund bin ich in diese Welt gekommen? Was habe ich getan in dieser Welt und was nehme ich mit mir?“ 

  • Ist es einer hingegebenen Seele sicher, die Vollkommenheit zu erreichen?
    In dem Moment, wo wir uns dem Höchsten Herrn ergeben, kommt uns die Vollkommenheit des Lebens zum Greifen nahe. Indem wir uns vom Herrn, dem Eigentümer von allem was existiert, abhängig machen, können wir sehr leicht wahres Glück erlangen.
  • Was ist der Unterschied zwischen 
Gott, Allah und Kṛṣṇa?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Das Wort „Gott“ drückt eine begrenzte Vorstellung aus. Die vollkommenste und höchste Vorstellung von Theismus finden wir nur in „Kṛṣṇa“. „Allah“ bedeutet „der Größte“ und weist darauf hin, Gott besitze eine bestimmte Eigenschaft. Das ist eine Äußerlichkeit. Kṛṣṇa aber ist die Quelle aller Arten von Macht. Dies ist die richtige Bezeichnung.

  • In welche Richtung wird unser Geschmack gelenkt, während wir hören?

    Unser Interesse richtet sich auf alles, was wir hören. Wir entwickeln keinen Geschmack an Dingen, ohne vorher darüber gehört zu haben. Gegenwärtig stehen wir dem Herrn feindselig gegenüber, daher haben wir kein Interesse an Hari-katha. Im Gegenteil, wir haben weltliche Themen viel lieber. Sinnesobjekte, die uns als Form, Geschmack, Duft, Klang und Berührung gegenübertreten, beherrschen unser Denken und beschäftigen unsere Sinne. Wir verlangen nach Sinnesbefriedigung. Darum sind uns auch jene lieber, die uns Sinnesbefriedigung verschaffen. Wir rennen einfach nur sofortigem materiellem Genuss hinterher, und so verbringen wir unser Leben eifrig mit Sinnesfreuden. In der Folge wird unsere Intelligenz schwächer und schwächer. Gegenwärtig liegt unser einziges Bestreben, unsere einzige Anstrengung darin, sich gegen Gott zu stellen.

  • Sri Vraja Vijay Mahotsava

    von Nitya-lila-pravista Om Vishnupada 108 Sri Srimad Bhakti Vaibhava Puri Gosvami Maharaja

    alt

    Die Finsternis des Kaliyuga ist noch ein wenig größer geworden. Ein großer strahlender Stern ist vom Gaudiya Himmel verschwunden. Am 3. März um 20:05 Ortszeit hat Srila Gurudeva in Vishakapatnam, Indien, sein irdisches Spiel beendet und ist während des Abend-Kirtans in das ewige Spiel Sri Sri Radha Govindas zurückgekehrt. Diese Nachricht hat sich in wenigen Augenblicken in der ganzen Vaishnava Welt verbreitet.

  • Warum halten manche Leute Gott für formlos?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Das ist deren Problem. Die Absolute Wahrheit ist nicht unpersönlich, sondern voller spiritueller Vielfalt. Sie besitzt transzendentale Formen, Eigenschaften und Spiele. Sie hat die Fähigkeit, die Initiative zu ergreifen. Sie ist vollkommen unabhängig. Sie ist die Höchste Persönlichkeit Gottes und die Meisterin Ihrer drei grundlegenden Energien.

  • Folgen die Vaishnavas dem aufsteigenden oder dem herabsteigenden Pfad?
    Obwohl es unzählige Arten philosophischer Ansichten gibt, kann man sie in zwei Kategorien einteilen. Die eine ist der Pfad der Schülernachfolge (der herabsteigende Pfad), und die andere ist der Pfad der mentalen Spekulation (mentale Erfahrung oder der aufsteigende Pfad).
  • Argumente sind nutzlos

    Om Visnupada 108 Sri Srimad Bhakti Vaibhava Puri Gosvami Maharaja

    nāyam ātmā pravacanena labhyo
    na medhayā na bahunā śrutena
    yam evaisa vrnute tena labhyas

    tasyaisa ātmā vivrnute tanūm svām

    Der Höchste Herr kann weder durch wissenschaftliche Erklärungen noch durch große Intelligenz oder gar durch viel Hören erlangt werden. Nur jemand, den Er auserwählt, kann Ihn erlangen. Solch einer Person offenbart Er Sich. (Mundaka Upanisad 3.2.3)

  • Ist materielles Leid ein Beispiel für die Barmherzigkeit des Herrn?
    Ist materielles Leid ein Beispiel für die Barmherzigkeit des Herrn?
    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

    Der Höchste Herr ist voller Barmherzigkeit. Was immer Er tut, dient dem Wohle der Lebewesen. Es ist nur zu ihrem Besten. Die Menschen sollten glücklich leben, wo immer der gütige Herrn sie plaziert hat und mit Freude Seine Belohnung und Strafe entgegennehmen.

    Jede Belohnung und Bestrafung des Herrn dient dem Wohl des Lebewesens. Wir lieben die Belohnungen, die Maya uns gewährt, und hassen die Bestrafungen, weil sie uns leiden lassen. Doch Mayas Bestrafungen werden uns zuteil, um uns für die Barmherzigkeit des Herrn zu qualifizieren. Deswegen nehmen Bhaktas die Betrafungen Mayas mit einem freudigen Lächeln entgegen, da sie verstehen, daß alles Leid die Barmherzigkeit des Herrn ist.

    Diejenigen, die nicht verstehen können, daß weltliches Elend die Barmherzigkeit des Herrn ist, enden in Frustration, obwohl sie sich so sehr um materielles Glück und Wohlstand bemühen.

Regelmäßige Tempelprogramme

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam