• Ist der Ausspruch „So viele Pfade wie Meinungen“ korrekt?
    Meinung entsteht aus mentaler Spekulation. Da es unzählige Lebewesen gibt, existieren auch unzählige Ansichten und Geschmäcker. Einen Pfad aus einer Laune heraus zu schaffen kann niemals die der spirituellen Seele ewig innewohnende Aufgabe (sanatan-dharma) sein. Obwohl es unzählige auf mentaler Spekulation beruhende Meinungen gibt und weiterhin geben wird, verkündet der König aller Schriften, das Srimad Bhagavatam (1.2.6):

    sa vai punsan paro dharmo, yato bhaktir adhoksaja
    ahaitiky apratihata, yayatma suprasidti

    Die höchste Aufgabe (dharma) für die gesamte Menschheit ist jene, durch die man liebevollen hingebungsvollen Dienst zum transzendenten Herrn erlangen kann. Solch hingebungsvoller Dienst muß frei von egoistischen Motivationen und ununterbrochen sein, um das Selbst auf vollkommene Weise zufrieden zu stellen.

    Die Philosophie von „yatha matta tatha patha“ (So viele Wege wie Meinungen), wie sie in dieser Welt vorherrscht, ist ein Pfad, der materiellem Wissen entspringt. Sie ist ein Pfad, der vorteilhaft für die materielle Welt ist. Nur unmotivierter, ununterbrochener hingebungsvoller Dienst zum Höchsten Herrn Hari ist es, der die höchste Aufgabe für die gesamte Menschheit darstellt. Die Seele kann niemals durch irgendein anderes Mittel glücklich werden. Weil andere religiöse Prinzipien und Vorgänge Körper und Geist ein wenig Freude gewähren, betrachten grobe Materialisten und mentale Spekulanten solche religiösen Prinzipien und Vorgänge als ihr höchstes Ziel. Gespräche über die absolute Wahrheit müssen von einer lebendigen Quelle gehört werden, nur dann können die Lebewesen einen ewigen Nutzen daraus ziehen. Andernfalls lauert jeden Moment Gefahr auf diejenigen, die irregeführt sind.
  • Hingabe zum spirituellen Meister

    Nitya-lila-pravista Om Vishnupad 108 Sri
    Srimad Bhakti Vaibhava
    Puri Gosvami Maharaj 

    alt

    aradhananam sarvesam visnor aradhanam param

    tasmat parataram devi tadiyanam samarcanam

    Mahadeva, Iswara, Siva, spricht dies zu Parvati: „Parvati, von allen Arten der Verehrung oder verehrenswerten Autoritäten ist Vishnu die Höchste. Narayana, Krishna ist der Höchste. Noch höher sind tadiya, Seine geliebten Verehrer.“

  • Wie sollten wir den Namen des Herrn chanten?

    Reine Bhaktas chanten den Namen des Herrn nicht, um Reaktionen auf Sünden abzuwehren, fromme Verdienste zu sammeln, himmlische Freuden zu erlangen, Hunger zu lindern, Epidemien, soziale Unzufriedenheit oder innere Unruhen zu beseitigen oder Reichtum oder ein irdisches Königreich zu erhalten.

  • Wahre Liebe

    Srila Bhakti Sadhaka Muni Maharaja

    Es ist immer das gleiche Prinzip: Wir können etwas nur von demjenigen bekommen, der es auch besitzt. Wenn wir Vertrauen in Sri Krishna haben möchten, dann sollten wir jemanden aufsuchen, der vollständiges Vertrauen in Ihn besitzt. Wenn wir prema, göttliche Liebe Haben möchten, dann sollten wir mit einem sadhu Gemeinschaft pflegen, der prema besitzt.

  • Wie kann jemand Krishnas Dienst erlangen?

    Solange man nicht befreit ist, ist man nicht qualifiziert, Krishna zu dienen. Wer alles Krishna hingibt, gilt als befreite Seele. Bedingtes Leben bedeutet geizig zu sein - man will Krishna nicht alles geben. Befreite Seelen dienen Krishna mit all ihrem Besitz. All ihre Anstrengungen dienen dazu, Krishna zu erfreuen.

  • Srila Bhaktivinoda Thakura

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati 

    Einer der spirituellen Meister, die von Sri Gaurangadeva zum Wohle der jivas in diese Welt gesandt wurden, ist Jagad-guru Srila Bhaktivinoda Thakura. Er ist jene große Persönlichkeit, die jedem die Möglichkeit eröffnet hat, etwas über reinen hingebungsvollen Dienst und die Schülernachfolge zu erfahren. Er ist Gauranga sehr lieb, und er ist unsere einzige Zuflucht.

  • Sollten wir Hari ununterbrochen verherrlichen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākura Prabhupāda

    Mahāprabhu lehrte uns kīrtanīya sadā harih – wir sollen den Namen Haris ununterbrochen chanten. Sadā lässt keinen Platz für eine Unterbrechung. Menschen haben keine andere Pflicht oder Aufgabe, als Hari zu verherrlichen. Selbst vor Tieren sollten wir Hari verehren. Wir kümmern uns nicht darum, wenn uns die Unwissenden als Verrückte und Narren beschimpfen. Wir werden stets hari-kathā unter der Führung des spirituellen Lehrers und Gaurāngas weiter verbreiten.

  • Wie sollten wir den Höchsten Herrn anrufen?

    Śrīla Prabhupāda Bhakisiddhānta

    Śrī Gaurasundara lehrte uns, dass wir niedriger werden müssen als das Stroh in der Gasse, um die heiligen Namen des Herrn zu chanten. Solange wir uns nicht für unbedeutend halten, können wir keinen anderen um Hilfe rufen. Nur wenn wir um die Hilfe eines anderen beten, betrachten wir uns als hilflos. In einer solchen Verfassung verstehen wir, dass wir ohne die Hilfe eines anderen gar nichts machen können. Wir werden fühlen, wie unmöglich es ist, etwas alleine zu tun, wofür man fünf Leute braucht.

    Śrī Gaurasundara hat uns unterwiesen, die Namen des Herrn zu chanten. Diese Information bekommen wir von unserem spirituellen Meister. Die Namen des Herrn zu chanten bedeutet, Seine Hilfe anzunehmen. Wenn wir während des Chantens Ihn aber als unseren Diener betrachten oder erwarten, dass Er unsere Arbeit erledigt, dann kann keine Rede davon sein, dass wir nach dem Grundsatz „Ich bin niedriger als das Stroh in der Gasse“ leben.

  • Welches ist die wichtigste Tätigkeit für ein Lebewesen?

    Das Wünschenswerteste ist es, sich an Hari zu erinnern. Unsere Fähigkeit, uns an Hari zu erinnern, hängt von unserem Hören und unserem Chanten ab. Wenn wir hören, können wir chanten. Die Erinnerung wird von selbst kommen.

  • Wie können wir die Absolute Wahrheit erkennen?
    Transzendentale Erkenntnis offenbart sich niemals Personen, die von materiellem Wissen erfüllt sind. Die tatsächliche Beschaffenheit der transzendentalen Absoluten Wahrheit wird einfach verwirklicht werden, indem man sich denjenigen ergibt, die volle Verwirklichung über die Absolute Wahrheit besitzen.
  • Was ist Illusion?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ţhakura Prabhupāda

    Illusion bedeutet, etwas für etwas zu halten, was es nicht ist – z.B. ein Seil für eine Schlange. Śrī Caitanyadeva hat nie behauptet, dass wir unser Körper seien. Vielmehr hat er uns gelehrt, dass es Illusion sei, den Körper für das Selbst zu halten. Es gibt einen Unterschied zwischen dem Körper und seinem Besitzer. Die Seele ist der Eigentümer und der Körper das Eigentum. Es gibt zwei Körper – den groben und den feinen – und die Seele besitzt beide. Der Geist ist die Spiegelung der Seele, und der Körper ist frei von allem Spirituellen. Wir denken in „Ich“ und „Mein“, was den Körper betrifft, aber das ist schlicht Illusion, es ist ein falsches Konzept.

  • Was ist das Merkmal einer hingegeben Seele?
    Der Mentalität „Ich bin der Handelnde“ zu entsagen und Krishna als seinen einzigen Erhalter zu akzeptieren sind die Merkmale einer hingegebenen Seele.
  • Amrita Vani 11-2013

    Sollen wir ein beispielhaftes Leben führen?

    Wir sollten immer aufpassen, dass andere Menschen von unserem vorbildlichen Charakter keinen falschen Eindruck bekommen. Neulinge sind auf Schritt und Tritt Gefahren ausgesetzt, weil sie kaum in sich gehen. Sie ziehen gern aufgrund von Äußerlichkeiten voreilige Schlüsse.

    Was sind die Pflichten eines Vaishnavas?

    Es ist die Pflicht eines Vaishnavas, die sündhaften Neigungen der bedingten Seele zu zerstören. Ein Vaishnava steht mit dem Hackmesser der scharfen Anweisungen in der Hand vor dem Holzgerüst, das zur Tieropferung verwendet wird. Damit tötet er die materiellen tiergleichen Wünsche der bedingten Seele. Ein Vaishnava schmeichelt niemandem. Wenn mir ein Vaishnava schmeichelt, ist er mein Feind.
    Die Vaishnavas gesellen sich nicht zu Nichtgottgeweihten, aber um ihnen von Nutzen zu sein, zerstören sie deren sündvolle Neigungen mit der Waffe ihrer Anweisungen und gewähren ihnen auf diese Weise die Gelegenheit, mit Vaishnavas Gemeinschaft zu haben. Wenn wir aufrichtig bei den Lotusfüßen unseres Gurus Zuflucht nehmen, werden wir den Höchsten Herrn innerhalb einer Lebensspanne sehen.

    Wer ist der vorteilhafteste Freund?

    Es gibt keine echten Freunde oder Gönner in dieser Welt mit Ausnahme derer, die die Lebewesen zum Chanten der heiligen Namen Krishnas hinziehen. Die Wohltätigkeit von Millionen von großzügigen Spendern ist unbedeutend im Vergleich zur edlen Natur eines Predigers der heiligen Namen.

  • Ist Religion eine Schöpfung des Menschen?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Im Srimad Bhagavatam (6.3.19) heißt es:

    dharmam tu sāksād bhagavat-pranītam

    na vai vidur rsayo nāpi devāh

    na siddha-mukhyā asurā manusyāh

    kuto nu vidyādhara-cāranādayah

    Wahrhaftige religiöse Grundsätze werden von der Höchsten Persönlichkeit Gottes etabliert. Nicht einmal die herausragendsten Weisen auf den höchsten Planeten, obwohl vollkommen in der Erscheinungsweise der Tugend verankert, können die wahren religiösen Prinzipien bestimmen, und auch nicht die Halbgötter oder die Anführer von Siddhaloka, ganz zu schweigen von den Dämonen, gewöhnlichen Menschen, Vidyadharas oder Caranas.
    Die höchsten Grundsätze der Religion, bhagavata-dharma, wurden nicht von Menschen geschaffen, auch wurden sie nicht erst nach dem Auftreten des Menschen geschaffen.

  • Ist alles, was der Herr tut, segensreich?
    Alles im Zusammenhang mit dem Herrn ist voller Gnade. In keiner Arrangierung des Herrn ist etwas Unheilvolles. Was immer Er tut – es ist zum Wohle aller Lebewesen.
  • Was ist die Beschäftigung eines Gottesverehrers?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

    Es ist die Beschäftigung eines Bhaktas mit der Absoluten Wahrheit 24 Stunden am Tag in Verbindung zu stehen. Wenn wir Gemeinschaft mit einer lebenden Quelle, einem Vaishnava, haben und von ihm hari-kathā hören, werden wir mit Sicherheit Vertrauen in den Höchsten Herrn entwickeln und unsere Neigung Ihm zu dienen erwecken. Wenn wir den Wunsch haben, ein Gottesverehrer zu werden, müssen wir Gemeinschaft mit Vaishnavas nehmen. Gemeinschaft mit und vollkommene Hingabe zu den Vaishnavas beseitigt unsere Hindernisse. Die Aufgabe eines Vaishnavas ist es, seine Gefährten und Untergebenen von Angst und Sorgen zu befreien und glücklich zu machen, und alle bedingten Seelen aus den Klauen der Illusion zu retten. Es ist die Aufgabe eines Vaishnavas, alle materialistischen Lebewesen dazu zu bewegen, Zuneigung zum Höchsten Herrn zu entwickeln. Das ist wahres Mitleid. Unser spiritueller Erfolg ist garantiert, wenn wir ehrlich im Umgang mit den Vaishnavas sind, aufmerksam von ihnen hören und unser Leben gemäß ihren Anweisungen führen. Nur dann kann man sagen, daß wir aus ihrer Gemeinschaft Nutzen ziehen.

  • Ist es einer hingegebenen Seele sicher, die Vollkommenheit zu erreichen?
    In dem Moment, wo wir uns dem Höchsten Herrn ergeben, kommt uns die Vollkommenheit des Lebens zum Greifen nahe. Indem wir uns vom Herrn, dem Eigentümer von allem was existiert, abhängig machen, können wir sehr leicht wahres Glück erlangen.
  • Geist, Hingabe und der Heilige Name

    Om Vishnupāda Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    man-mana bhāva mad-bhakto mad-yājī mām namaskuru
    
mām evaishyasi satyam te pratijāne priyo ‘si me
    — BG 18.65

    Mad-bhakto – sei Mein Geweihter. Mad-yājī bhāva – verehre Mich. Mam namaskuru – diene Mir. Namaskuru bedeutet namaskāram und die wahre Bedeutung von namaskāram ist, sich hinzugeben. „Ich falle ausgestreckt vor Dir auf den Boden und ergebe mich Dir. Bitte segne mich. Ich gebe mein Ego auf und weihe diesen Körper Dir. Mein Geist gehört Dir, alles gehört Dir. Ich bin Dein. Alle Universen sind Dein. Du bist der Höchste Meister.“ Wenn wir das tun, dann wird unsere Ergebenheit vollkommen sein.
    Die Lehren der Bhagavad-gītā sagen, dass sich der Geist stets an den Herrn erinnern soll. Dass wir immer über Hingabe zum Herrn sprechen sollen, über Seine Namen, Seine Spiele und Seine Eigenschaften. Wir sollten immer wieder die Herrlichkeiten des Höchsten verkünden. Dann beginnt dein bhajan bzw. deine Verehrung. Dienst bedeutet nicht nur, etwas mit seinen Händen zu tun, sondern auch mit dem Geist. Der Geist muss Ihm hingegeben sein, muss Seinen Füßen dargebracht werden. Das ist Dienst, Dann wird Er uns segnen.

  • Sind Hingabe und Entschlossenheit wesentlich?
    Man braucht völliges Vertrauen in den Herrn. Um dem Herrn zu dienen, braucht man auch feste Entschlossenheit: "Ich muß Seine Gnade erlangen. Ich darf nicht vom Weg abkommen.
  • Wen zieht der Höchste Herr an?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Krishna, der Sohn Nanda Mahārājas, ist die Höchste Persönlichkeit Gottes. Dieser Krishna zieht alle drei Welten an. Der spirituelle Meister, der Krishna sehr lieb ist, verkörpert die anziehende Kraft Krishnas. Die Absolute Wahrheit ist allanziehend. Wen also zieht er an? Wie ein Magnet Eisen anzieht, nicht aber Holz, zieht der verehrungswürdige Herr jene an, die die Neigung haben, Ihm zu dienen. Durch Seine unbegreifliche Kraft der Zuneigung, Gnade und Lieblichkeit zieht der Herr gleichermaßen Seine eigenen Diener an und jene, die die Neigung verspüren, solche Diener werden zu wollen.

     

  • Wie können wir einen Bhakta erkennen?
    Oft versuchen wir Bhaktas zu messen. Weil wir ihre hingebungsvollen Tätigkeiten nicht begreifen, lehnen wir sie ab, als ob wir ihre Prüfer wären. Mit welchem Meßgerät versuchen wir die Bhaktas zu untersuchen?
  • Was bedeutet Hingabe?
    Krishnas Wille ist absolut in jeder Hinsicht. Sogar wenn ich denke, daß ich etwas bestimmtes tun werde, werde ich nicht die Macht haben, diese Sache auszuführen, wenn der Herr es nicht gewährt.
  • Ist es unsere Aufgabe, eine matha zu errichten und dort zu leben?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Prabhupad

    Intelligenter ist es, eine lebendige matha zu bilden, als ein Kloster für ein komfortables Leben. Eine lebendige matha zu bilden bedeutet, gewissenhafte Personen zu finden, die sich den Lotusfüßen des spirituellen Meisters hingeben. Die höchststehende Wohlfahrtstätigkeit ist es, Lebewesen zu inspirieren, den Lotusfüßen des spirituellen Meisters zu dienen, indem man ihnen die Herrlichkeiten des spirituellen Meisters und den Dienst zu ihm erläutert. Dafür geben wir unser spirituelles Blut literweise. Solche Art des Predigens erfreut sowohl Krishna als auch den spirituellen Meister. Deshalb ist es die Vollkommenheit des Lebens, seinen Körper, Geist und seine Sprache solchen philanthropischen Tätigkeiten zu weihen.

  • Welcher ist der einfachste Weg, um den Geist zu beherrschen?

    Der Geist kann nur durch das Chanten der heiligen Namen Krishnas beherrscht werden. Durch karma, jnana and yoga kann man den Geist zwar für eine gewisse Zeit kontrollieren, aber diese Dinge können uns auch in ein Meer weiterer Rastlosigkeit stürzen.
     

  • Welche Anweisungen gibt ein echter spiritueller Meister?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

       Es gibt keinen Mangel an Ratgebern in dieser Welt. Die Leute dieser Welt raten uns, besondere Aufmerksamkeit unseren unmittelbaren Bedürfnissen zu schenken, aber das wird uns nicht helfen, weil unsere Bedürfnisse einfach mehr werden. Während wir versuchen, unsere gegenwärtigen Bedürfnisse zu erfüllen, ertrinken wir in einem Ozean unendlicher Bedürfnisse und Schwierigkeiten. Es ist in dieser Welt weder förderlich, mit Anhaftungen zu leben, noch Loslösung zur Schau zu stellen. Wir sollten frei werden von Betrügern, die im Gewand von Heiligen die Menschen nur dazu anstiften, sich auf Religiosität, wirtschaftliche Entwicklung, Sinnenbefriedigung und Befreiung zu konzentrieren, und die sehr damit beschäftigt sind, gewöhnliche Menschen äußerlich religiös erscheinen zu lassen wie sich selbst. Stattdessen sollten wir genügend Intelligenz entwickeln, um unseren Geist auf Themen über Sri Chaitanyadeva zu konzentrieren.