Lecture of the day

  • Wie können wir einen Bhakta erkennen?
    Oft versuchen wir Bhaktas zu messen. Weil wir ihre hingebungsvollen Tätigkeiten nicht begreifen, lehnen wir sie ab, als ob wir ihre Prüfer wären. Mit welchem Meßgerät versuchen wir die Bhaktas zu untersuchen?
  • Was wird uns von Nutzen sein?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Ich vertraue darauf, dass ihr einfach dadurch, dass ihr die Namen des Herrn mit voller Aufmerksamkeit ausruft, alle glücklichen Umstände erreichen werdet. Nur der Höchste Herr ist in der Lage, euch materiellen Fortschritt, Wohlstand oder Schicksalsschläge zuzuteilen. Wir sind dazu bestimmt, von Ihm erhalten zu werden. Es ist unsere Pflicht, Seine Vorkehrungen für uns ohne Vorbehalt anzunehmen.
     

  • Frei von Wünschen

    Śrīpad Bhakti Sādhaka Muni Mahārāj
       Derzeit können wir uns nicht vorstellen, wie wunderbar es ist, frei von Wünschen zu sein – uns frei in dieser Welt zu bewegen und nichts zu kennen, das uns irgendwie schaden könnte.


       Sobald wir einen sinnlichen Gegenstand sehen, wollen wir ihn für unseren Genuss besitzen. Frauen beispielsweise sind eine vollkommene Form von māyā. Aber alles in dieser Welt ist für Kŗşņas Genuss gedacht. Wir müssen lernen, alles, das in unser Blickfeld kommt, zu Kŗşņa zu opfern. Sobald etwas daherkommt, opfere es unmittelbar zu Kŗşņa. Sobald wir auch nur den kleinsten Teil von irgendetwas für unseren eigenen Genuss beanspruchen, kann uns das schon große Probleme bereiten. Das ist sehr gefährlich. Opfere alles zu hundert Prozent zu Kŗşņa und nicht weniger!

  • Geist, Hingabe und der Heilige Name

    Om Vishnupāda Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    man-mana bhāva mad-bhakto mad-yājī mām namaskuru
    
mām evaishyasi satyam te pratijāne priyo ‘si me
    — BG 18.65

    Mad-bhakto – sei Mein Geweihter. Mad-yājī bhāva – verehre Mich. Mam namaskuru – diene Mir. Namaskuru bedeutet namaskāram und die wahre Bedeutung von namaskāram ist, sich hinzugeben. „Ich falle ausgestreckt vor Dir auf den Boden und ergebe mich Dir. Bitte segne mich. Ich gebe mein Ego auf und weihe diesen Körper Dir. Mein Geist gehört Dir, alles gehört Dir. Ich bin Dein. Alle Universen sind Dein. Du bist der Höchste Meister.“ Wenn wir das tun, dann wird unsere Ergebenheit vollkommen sein.
    Die Lehren der Bhagavad-gītā sagen, dass sich der Geist stets an den Herrn erinnern soll. Dass wir immer über Hingabe zum Herrn sprechen sollen, über Seine Namen, Seine Spiele und Seine Eigenschaften. Wir sollten immer wieder die Herrlichkeiten des Höchsten verkünden. Dann beginnt dein bhajan bzw. deine Verehrung. Dienst bedeutet nicht nur, etwas mit seinen Händen zu tun, sondern auch mit dem Geist. Der Geist muss Ihm hingegeben sein, muss Seinen Füßen dargebracht werden. Das ist Dienst, Dann wird Er uns segnen.

  • Was bedeutet „Niedriger als das Stroh in der Gasse“?

    Obwohl die Vaishnavas an der Spitze stehen, betrachten sie sich niedriger als das Stroh in der Gasse. Natürlich sind sie nicht gefallen oder von niedrigem Stand. Sie sind dem Herrn sehr lieb und sind selbst der Verehrung wert. Jeder sollte ihnen Respekt entgegenbringen.
    Zu denken, „ich bin ein Staubteilchen bei den Lotusfüßen meines spirituellen Lehrers“ oder „ich bin ein Diener von Guru und Krishna“ ist genau das, was mit „niedriger als das Stroh in der Gasse werden“ gemeint ist.

  • Warum halten manche Leute Gott für formlos?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Das ist deren Problem. Die Absolute Wahrheit ist nicht unpersönlich, sondern voller spiritueller Vielfalt. Sie besitzt transzendentale Formen, Eigenschaften und Spiele. Sie hat die Fähigkeit, die Initiative zu ergreifen. Sie ist vollkommen unabhängig. Sie ist die Höchste Persönlichkeit Gottes und die Meisterin Ihrer drei grundlegenden Energien.

  • Warum sind wir nicht in der Lage, den Höchsten Herrn zu erkennen?

    Wie sollten die Lebewesen, die Krishnas Diener sind, den Herrn erkennen, solange sie nicht ohne Unterlass dienen und mit Guru und den Vaishnavas Gemeinschaft pflegen? Wenn wir mit weltlichen oder familiären Angelegenheiten beschäftigt sind, wie sollten wir dann den Herrn des Universums erkennen? Im Banne sündhafter Wünsche besitzen wir gegenwärtig schlechte Angewohnheiten. Wir denken, wir hätten große Verpflichtungen in dieser Welt zu erfüllen. Der Grund dafür liegt in unserer Abwendung von der Urquelle.

  • „Alles geschieht durch den Willen und die Gnade des Herrn.“ Würdest du dem zustimmen?

    Es heißt im Srimad Bhagavatam 10.14.8:

    tat te ‘nukampām su-samīkshamāno

    bhuñjāna evātma-kritam vipākam
    
hrid-vāg-vapurbhir vidadhan namas te
    
jīveta yo mukti-pade sa dāya-bhāk

    „Mein lieber Herr, jemand, der ernsthaft darauf wartet, bis Du ihm Deine grundlose Barmherzigkeit erweist, währenddessen er geduldig die Reaktionen auf seine früheren Untaten erleidet und Dir mit ganzem Herzen, mit Worten und seinem Körper achtungsvolle Ehrerbietungen darbringt, ist gewiß für Befreiung qualifiziert, denn diese ist zu seinem rechtmäßigen Anspruch geworden.“
    Diejenigen, die die Eignung haben, zu Gott zurückzugehen, schlussfolgern: Wenn ich dem allglückverheißenden Höchsten Herrn irgendeine Schuld zuweise, dann wird es mir aufgrund meines mangelnden Wunsches, Ihm zu dienen, niemals möglich sein, befreit zu werden. Wer dem Herrn zugeneigt ist, betrachtet jede Unannehmlichkeit als Seine Barmherzigkeit und fühlt sich deshalb noch mehr zu Ihm hingezogen. Sie sind wirklich für Befreiung qualifiziert.

     

  • Die Kunst des Chantens

    Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    Wir müssen den Namen wiederholen und hören. Wenn wir „Hare Kŗşņa“ chanten, dann muss man „Hare Kŗşņa“ aussprechen und „Hare Kŗşņa“ hören. Wir müssen es auch hören. Während du den Namen wiederholst, sprichst du ihn mit deinem Mund, dein Mund ist aktiv, um den Namen zu wiederholen. Aber damit endet die Sache noch nicht. Du musst den Namen auch hören! Wiederhole „Hare Kŗşņa Hare Kŗşņa“ und höre den Namen. Hast du auch wirklich 16 Namen, 32 Silben ausgesprochen, oder nicht? Oder spielt dein Geist irgendwo herum? Wandert er umher? Die Finger zählen die Perlen der Gebetskette, aber der Geist ist nicht dabei, der Geist zählt nicht mit, der Geist ist wo anders. Er spricht, er denkt etwas anderes.

  • Spekulieren bhaktas?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thakura Prabhupāda

    Als Diener unseres spirituellen Meisters sprechen wir nur von Dingen, die uns gelehrt worden sind, und verkünden keine neuen Ansichten. Gleichzeitig aber lassen wir keine Gelegenheit aus, zum Nutzen der Menschen über die Wahrheit zu sprechen. Das heißt, dass alles, was ich euch bisher erklärt habe, nicht mein Verdienst ist. Ich selbst besitze keine Qualifikation. Als Schüler wiederhole ich einfach nur die Worte meines Meisters. Ich predige die Absolute Wahrheit, wie sie von meinem spirituellen Meister über die Schülernachfolge zu mir herabgekommen ist. Ich rede nur von Dingen, die mir barmherziger Weise offenbart wurden oder mich zum Sprechen inspirieren. Darüber hinaus habe ich keinerlei Qualifikationen.

  • Das transzendentale Juwel

    Om Vishnupada Srila BV Puri Gosvami Maharaja

    Wir bewegen uns in dieser Welt:

    पुनरपि जननं पुनरपि मरणं पुनरपि जननी जथरे शयनम् ।

    इह संसारे बहु दुस्तारे क्रिपया अपरे पाहि मुरारे ॥

    punar api jananam punar api maranam

    punar api jananī jathare śayanam

    iha samsāre bahu dustāre
    kripayā apāre pāhi murāre

    Oh Murāri, ich bin gezwungen immer wieder geboren zu werden und immer wieder zu sterben. Auf diese Weise bin ich in den Schoß unzähliger Mütter eingegangen. Bitte richte Deinen barmherzigen Blick auf mich und befreie mich aus dem Ozean der Unwissenheit. — Śankarācārya 

  • Ist das Chanten von Krishnas heiligen Namen der einzige sādhana?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Die Menschen können nicht verstehen, dass sie keine andere Pflicht haben als Hari zu verehren. Ob wir Kinder sind oder alt oder jung, Mann oder Frau, reich oder arm, gebildet oder dumm, sündhaft oder fromm - es gibt keinen anderen sādhana als das Chanten der heiligen Namen Krishnas.
     

  • Ist ein Ort, an dem Hari verherrlicht wird, ein heiliger Ort?

    Ich kann in Plätzen, an denen die Devotees des Herrn ununterbrochen über hari-katha sprechen, nichts anderes als heilige Orte sehen. Solche Plätze sind Erweiterungen des ewigen Reiches. Auch sollten wir wissen, dass sich Lord Vishnu in den Herzen aller Lebewesen und in jedem Atom befindet. Deshalb ist jeder Ort heilig. Jemand, dem die Barmherzigkeit seines spirituellen Meisters zuteil wird, kann diese Tatsache verstehen.

  • Gibt es für das Lebewesen keine andere Pflicht als Krishna zu dienen?

    Die Lebewesen sind Krishnas ewige Diener. Sie haben keine andere Pflicht als Ihm zu dienen. Diese Wahrheit offenbart sich aber nur in den Herzen derjenigen, die unerschütterliches Vertrauen zur Höchsten Persönlichkeit Gottes und zum spirituellen Meister besitzen.

  • Ist transzendentale Klangschwingung ewig?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakur

    Ganz sicher ist transzendentale Klangschwingung ewig. In dieser Welt der Angst besteht ein Unterschied zwischen dem Klang und seiner Quelle. Jeder Klang in dieser Welt ist vergänglich. In Vaikuntha aber sind der Klang und sein Verursacher nicht verschieden voneinander. Es gibt dort keinen Unterschied zwischen einem Klang und seiner Quelle.
     

  • Amrita Vani 11-2013

    Sollen wir ein beispielhaftes Leben führen?

    Wir sollten immer aufpassen, dass andere Menschen von unserem vorbildlichen Charakter keinen falschen Eindruck bekommen. Neulinge sind auf Schritt und Tritt Gefahren ausgesetzt, weil sie kaum in sich gehen. Sie ziehen gern aufgrund von Äußerlichkeiten voreilige Schlüsse.

    Was sind die Pflichten eines Vaishnavas?

    Es ist die Pflicht eines Vaishnavas, die sündhaften Neigungen der bedingten Seele zu zerstören. Ein Vaishnava steht mit dem Hackmesser der scharfen Anweisungen in der Hand vor dem Holzgerüst, das zur Tieropferung verwendet wird. Damit tötet er die materiellen tiergleichen Wünsche der bedingten Seele. Ein Vaishnava schmeichelt niemandem. Wenn mir ein Vaishnava schmeichelt, ist er mein Feind.
    Die Vaishnavas gesellen sich nicht zu Nichtgottgeweihten, aber um ihnen von Nutzen zu sein, zerstören sie deren sündvolle Neigungen mit der Waffe ihrer Anweisungen und gewähren ihnen auf diese Weise die Gelegenheit, mit Vaishnavas Gemeinschaft zu haben. Wenn wir aufrichtig bei den Lotusfüßen unseres Gurus Zuflucht nehmen, werden wir den Höchsten Herrn innerhalb einer Lebensspanne sehen.

    Wer ist der vorteilhafteste Freund?

    Es gibt keine echten Freunde oder Gönner in dieser Welt mit Ausnahme derer, die die Lebewesen zum Chanten der heiligen Namen Krishnas hinziehen. Die Wohltätigkeit von Millionen von großzügigen Spendern ist unbedeutend im Vergleich zur edlen Natur eines Predigers der heiligen Namen.

  • Der aufsteigende und der herabkommende Vorgang

    Om Visnupada Sri Srimad Bhakti Vaibhava Puri Gosvami

    Vrindavan 3/10/1992

    Wenn wir die Freuden dieser Welt genießen wollen, dann werden wir leiden, denn alle Arten von Krankheiten werden uns heimsuchen. Es ist die Aufgabe der Natur, dass man nicht genießen kann. Wer genießt, wird weinen müssen, denn dieser Genuss ist nicht wirklich. Jemand mag sagen: „Ich weiß, dass dieser Genuss oder diese Anhaftung und ihre Nebenwirkungen mir nur Leid bringen werden. Ich weiß es, aber trotzdem kann ich sie nicht aufgeben.“ Angenommen jemand ist es gewöhnt, eine bestimmte Art von Speisen zu sich nehmen, oder hat Anhaftung an seine Frau und Kinder. Er weiß, dass er gezwungen sein wird, diese Dinge aufzugeben. Er ist sich der Nachwirkungen dieser Anhaftungen bewusst, trotzdem kann er sie nicht loslassen. Er ist kein īsvara, er ist nur ein unbedeutender jīva, und deswegen kann er sich nicht beherrschen. Īsvara kann Seine Sinne beherrschen, aber jīva nicht.
    Trotzdem gibt der bhakta seinen bhajan nicht auf. Immer weint er nach Krishna: „Oh Krishna, ich weiß das sollte man nicht tun, aber ich mache das, weil ich gefallen bin. Bitte erhebe mich!“

  • Wie kann jemand Krishnas Dienst erlangen?

    Solange man nicht befreit ist, ist man nicht qualifiziert, Krishna zu dienen. Wer alles Krishna hingibt, gilt als befreite Seele. Bedingtes Leben bedeutet geizig zu sein - man will Krishna nicht alles geben. Befreite Seelen dienen Krishna mit all ihrem Besitz. All ihre Anstrengungen dienen dazu, Krishna zu erfreuen.

  • Wer kann uns Krishna geben?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakura Prabhupada

    Krishna ist kein Produkt dieser Welt, sondern der Höchste, persönliche Gott. Er ist der urerste Herr, die Absolute Wahrheit, der höchst verehrungswürdige Herr, der höchste Genießer und das endgültige Ziel jeglichen Dienstes. Niemand in dieser Welt kann uns Krishna geben, den Beherrscher von māyā. Und dennoch ist Krishna das Eigentum Seiner bhaktas, denn Krishna erscheint in ihren reinen, Seinem Dienst zugeneigten Herzen. Deshalb können uns diese bhaktas Krishna geben.

  • Worin besteht die Barmherzigkeit der Überseele?

    Die Überseele gewährt uns die Kraft, die Anweisungen sowohl des einweihenden als auch des anweisenden spirituellen Meisters anzunehmen. Ohne Ihre Gnade wäre es nicht möglich, deren Worte zu begreifen, denn ohne diese Gnade bleibt das Herz verunreinigt und die Lehren des spirituellen Meisters können nicht Fuß fassen.

  • Wie können wir wahres Glück erlangen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

       So lange wir an Familie oder an unser Haus angehaftet sind, leben wir in Schwierigkeiten, aber wenn wir dem spirituellen Meister, der ständig damit beschäftigt ist, Krishna zu dienen, nachfolgen und ihm dienen, werden wir frei von allen Problemen sein. Es gibt keinen anderen Weg, unser Leben glückverheißend zu gestalten, als den Verehrern des Herrn zu folgen. Dienst zum spirituellen Meister, der dem Herrn äußerst lieb ist, bringt mehr Nutzen als Dienst zum Höchsten Herrn selbst. Unser Fortschritt hängt vom Dienst zum spirituellen Meister ab, denn durch solchen Dienst werden die gefallenen Lebewesen befreit. Wer wirkliches Glück möchte, muss dem spirituellen Meister und den Vaishnavas mit Liebe und Hingabe dienen.


       Was bedeutet es, ihnen zu dienen? Der Guru und die Vaishnavas beschäftigen sich ausschließlich in Krishnas Dienst. Ihnen zu dienen bedeutet, wir sollten ihnen bei ihrem Dienst zum Höchsten Herrn assistieren und mit Freude und ohne Zurückhaltung ihre Anweisungen annehmen.

  • Was bedeutet das Wort namah in den Mantras?
    Namah bedeutet, sich dem Herrn zu ergeben, indem wir unser falsches Ego oder unsere Unabhängigkeit aufgeben. "Oh mein spiritueller Meister! O Krishna! Von heute an bin ich Dein Diener und eine Dir völlig ergebene Seele.
  • Wie können wir beschützt werden?
    Die Einzige Möglichkeit, beschützt zu sein, ist es, Zuflucht bei den Lotusfüßen jener großen Persönlichkeiten zu nehmen, die fortwährend über den Höchsten Herrn sprechen und die völlig von Ihm abhängig sind.
  • Warum machen wir auf dem Pfad der Verehrung des Herrn keinen Fortschritt?

    Wie sollten wir Fortschritt machen? Wir sind mit äußerlichen Dingen beschäftigt und vertieft in der materiellen Lebensauffassung. Wenn wir Fortschritt machen möchten, dann müssen wir äußerliche Auffassungen aufgeben und uns nach innen wenden.

  • Ist das Chanten der Namen des Herrn das Kronjuwel aller sādhanas?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Ganz gewiss ist das Chanten der heiligen Namen der höchste sādhana in diesem Zeitalter des Kali. Eigentlich ist es der einzige sādhana in diesem Zeitalter. Das Chanten der heiligen Namen gewährt jede Vollkommenheit. Das Sri Caitanya caritamrta Adi 17.21–25 sagt:

    harer nāma harer nāma harer nāmaiva kevalam
    kalau nāsty eva nāsty eva nāsty eva gatir anyathā

 Regelmäßige Tempelprogramme 

 

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam
 

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam
 

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam