Lecture of the day

  • Kann man dem empirischen Pfad vollständig entsagen?
    So lange wir dazu neigen, auf unsere eigene Stärke, Stolz und Erfahrungen zu vertrauen, können wir uns den Lotusfüßen des Höchsten Herrn nicht vollständig ergeben. So lange wir nicht den Vorgang der Hingabe aufgreifen, preisen wir den aufsteigenden oder empirischen Pfad, um zu Gott zu gelangen.
  • Sind die Prüfungen, die der Herr den Lebewesen auferlegt, ein Zeichen Seiner Barmherzigkeit?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

    Ein Lehrer bereitet Prüfungen für seine Schüler aus der gütigen Absicht heraus vor, sie auf eine höhere Stufe zu bringen. Deshalb sind Prüfungen für den aufmerksamen und intelligenten Studenten ein Anlaß zur Freude. Nur nachlässige Schüler fürchten sich vor Prüfungen oder haben Mißfallen daran.

    Wer materiellen Genuß verherrlicht und seiner Zuhörerschaft nach dem Mund spricht, sieht sich keiner Gefahr, keiner Ablehnung und keinen Hindernissen gegenüber, doch diejenigen, die über hingegebenes Dienen und ewige Neigungen der Seele sprechen, begegnen vielen Gefahren. Solche Unannehmlichkeiten kommen und versuchen einen zu entmutigen. Wer aber Zuflucht genommen hat beim hingebungsvollen Dienst, sollte ganz klar verstehen, daß diese Hindernisse nur kommen, um unsere Liebe und Entschlossenheit für den Dienst des Herrn zu prüfen. In Wirklichkeit helfen sie uns dabei, auf dem Pfad der Hingabe schnell voranzuschreiten.

  • Ich bin kein Geschäftsmann

    Om Vishnupada Srila BV Puri Gosvami Maharaj

     

    Unsere sāstra, die offenbarten Schriften, geben uns die Warnung, nur solche spirituellen Themen zu hören, die von großen verwirklichten Bhaktas erzählt, verfaßt oder anerkannt werden. Alt oder modern – kein Schriftwerk, auch wenn es von Gott handelt, das der Feder von weltlich gesinnten Menschen entspringt, wird uns das gewünschte Ergebnis bringen. 

  • Fragen und Antworten

    Srila BV Puri Gosvami

    Frage: Warum ist die menschliche Lebensform die wertvollste aller Lebensformen?
    Antwort: Die menschliche Lebensform ist die wertvollste Lebensform, weil man sie erlangt, nachdem man für viele Geburten die Ergebnisse frommer Aktivitäten angesammelt hat. Sie wird nach 84 lakhs (8,400.000) Geburten erlangt. Dies wird im Srimad Bhagavatam 11.2.29 bestätigt. Aufgrund ihrer geringen Intelligenz können Tiere und Vögel kein Wissen erlangen, um dem Herrn zu dienen. Sie besitzen nicht die Mentalität, sich hinzugeben. Doch diese menschliche Lebensform ist geeignet, um dem Herrn zu dienen, deshalb ist sie die wertvollste aller Lebensformen.

  • Was bedeutet das Wort namah in den Mantras?
    Namah bedeutet, sich dem Herrn zu ergeben, indem wir unser falsches Ego oder unsere Unabhängigkeit aufgeben. "Oh mein spiritueller Meister! O Krishna! Von heute an bin ich Dein Diener und eine Dir völlig ergebene Seele.
  • Welche Anweisungen gibt ein echter spiritueller Meister?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

       Es gibt keinen Mangel an Ratgebern in dieser Welt. Die Leute dieser Welt raten uns, besondere Aufmerksamkeit unseren unmittelbaren Bedürfnissen zu schenken, aber das wird uns nicht helfen, weil unsere Bedürfnisse einfach mehr werden. Während wir versuchen, unsere gegenwärtigen Bedürfnisse zu erfüllen, ertrinken wir in einem Ozean unendlicher Bedürfnisse und Schwierigkeiten. Es ist in dieser Welt weder förderlich, mit Anhaftungen zu leben, noch Loslösung zur Schau zu stellen. Wir sollten frei werden von Betrügern, die im Gewand von Heiligen die Menschen nur dazu anstiften, sich auf Religiosität, wirtschaftliche Entwicklung, Sinnenbefriedigung und Befreiung zu konzentrieren, und die sehr damit beschäftigt sind, gewöhnliche Menschen äußerlich religiös erscheinen zu lassen wie sich selbst. Stattdessen sollten wir genügend Intelligenz entwickeln, um unseren Geist auf Themen über Sri Chaitanyadeva zu konzentrieren.

  • Welches ist die wichtigste Tätigkeit für ein Lebewesen?

    Das Wünschenswerteste ist es, sich an Hari zu erinnern. Unsere Fähigkeit, uns an Hari zu erinnern, hängt von unserem Hören und unserem Chanten ab. Wenn wir hören, können wir chanten. Die Erinnerung wird von selbst kommen.

  • Geist, Hingabe und der Heilige Name

    Om Vishnupāda Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    man-mana bhāva mad-bhakto mad-yājī mām namaskuru
    
mām evaishyasi satyam te pratijāne priyo ‘si me
    — BG 18.65

    Mad-bhakto – sei Mein Geweihter. Mad-yājī bhāva – verehre Mich. Mam namaskuru – diene Mir. Namaskuru bedeutet namaskāram und die wahre Bedeutung von namaskāram ist, sich hinzugeben. „Ich falle ausgestreckt vor Dir auf den Boden und ergebe mich Dir. Bitte segne mich. Ich gebe mein Ego auf und weihe diesen Körper Dir. Mein Geist gehört Dir, alles gehört Dir. Ich bin Dein. Alle Universen sind Dein. Du bist der Höchste Meister.“ Wenn wir das tun, dann wird unsere Ergebenheit vollkommen sein.
    Die Lehren der Bhagavad-gītā sagen, dass sich der Geist stets an den Herrn erinnern soll. Dass wir immer über Hingabe zum Herrn sprechen sollen, über Seine Namen, Seine Spiele und Seine Eigenschaften. Wir sollten immer wieder die Herrlichkeiten des Höchsten verkünden. Dann beginnt dein bhajan bzw. deine Verehrung. Dienst bedeutet nicht nur, etwas mit seinen Händen zu tun, sondern auch mit dem Geist. Der Geist muss Ihm hingegeben sein, muss Seinen Füßen dargebracht werden. Das ist Dienst, Dann wird Er uns segnen.

  • Ist der Ausspruch „So viele Pfade wie Meinungen“ korrekt?
    Meinung entsteht aus mentaler Spekulation. Da es unzählige Lebewesen gibt, existieren auch unzählige Ansichten und Geschmäcker. Einen Pfad aus einer Laune heraus zu schaffen kann niemals die der spirituellen Seele ewig innewohnende Aufgabe (sanatan-dharma) sein. Obwohl es unzählige auf mentaler Spekulation beruhende Meinungen gibt und weiterhin geben wird, verkündet der König aller Schriften, das Srimad Bhagavatam (1.2.6):

    sa vai punsan paro dharmo, yato bhaktir adhoksaja
    ahaitiky apratihata, yayatma suprasidti

    Die höchste Aufgabe (dharma) für die gesamte Menschheit ist jene, durch die man liebevollen hingebungsvollen Dienst zum transzendenten Herrn erlangen kann. Solch hingebungsvoller Dienst muß frei von egoistischen Motivationen und ununterbrochen sein, um das Selbst auf vollkommene Weise zufrieden zu stellen.

    Die Philosophie von „yatha matta tatha patha“ (So viele Wege wie Meinungen), wie sie in dieser Welt vorherrscht, ist ein Pfad, der materiellem Wissen entspringt. Sie ist ein Pfad, der vorteilhaft für die materielle Welt ist. Nur unmotivierter, ununterbrochener hingebungsvoller Dienst zum Höchsten Herrn Hari ist es, der die höchste Aufgabe für die gesamte Menschheit darstellt. Die Seele kann niemals durch irgendein anderes Mittel glücklich werden. Weil andere religiöse Prinzipien und Vorgänge Körper und Geist ein wenig Freude gewähren, betrachten grobe Materialisten und mentale Spekulanten solche religiösen Prinzipien und Vorgänge als ihr höchstes Ziel. Gespräche über die absolute Wahrheit müssen von einer lebendigen Quelle gehört werden, nur dann können die Lebewesen einen ewigen Nutzen daraus ziehen. Andernfalls lauert jeden Moment Gefahr auf diejenigen, die irregeführt sind.
  • Sollten wir alle Arrangierungen des Herrn fröhlich entgegennehmen?
    Alles passiert durch den Willen des Höchsten Herrn. Wenn wir also einmal unter Unannehmlichkeiten leiden, sollten wir einfach nur geduldig auf die Barmherzigkeit des Herrn warten.
  • Ist ein Weltverneiner von Weltlichkeit bedingt?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ţhakura Prabhupāda

    Sowohl bhogīs (Sinnengenießer) wie auch tyāgīs (Asketen) sind bedingt. Nur die bhaktas (Gottesverehrer) sind ewig im Dienst Kŗşņas beschäftigt. Die bhaktas sind weder bhogīs noch tyāgīs. Sie haben keine persönlichen Wünsche nach Sinnengenuss. Vielmehr sind sie stets damit beschäftigt, den Höchsten Herrn zufrieden zu stellen. Aber sowohl bhogīs wie auch tyāgīs wünschen sich materiellen Genuss und erleiden deshalb materielles Elend. Bhaktas haben keine materiellen Wünsche, sie sind völlig frei von solchen Begierden und somit wirklich zufrieden.
    Die wesensgemäße Pflicht des Lebewesens ist es, dem Höchsten Herrn zu dienen. Sobald ein Lebewesen dem Dienst zum Herrn gegenüber gleichgültig wird, kommt in ihm der Wunsch hoch, die materielle Welt zu beherrschen. Wenn wir achtsam sind, werden sich uns weder in dieser Welt noch in der nächsten Schwierigkeiten entgegenstellen, weil wir uns in Kŗşņas Dienst betätigen.

  • Wie können wir einen Bhakta erkennen?
    Oft versuchen wir Bhaktas zu messen. Weil wir ihre hingebungsvollen Tätigkeiten nicht begreifen, lehnen wir sie ab, als ob wir ihre Prüfer wären. Mit welchem Meßgerät versuchen wir die Bhaktas zu untersuchen?
  • Warum können wir uns nicht von Gott abhängig machen?
    Solange wir uns auf unsere eigene Stärke, auf unseren Stolz und unsere Erfahrung verlassen, können wir uns den Lotusfüßen des Höchsten Herrn nicht ergeben.
  • Warum machen wir auf dem Pfad der Verehrung des Herrn keinen Fortschritt?

    Wie sollten wir Fortschritt machen? Wir sind mit äußerlichen Dingen beschäftigt und vertieft in der materiellen Lebensauffassung. Wenn wir Fortschritt machen möchten, dann müssen wir äußerliche Auffassungen aufgeben und uns nach innen wenden.

  • Wo in den Veden wird der Hare Krsna-maha-mantra erwähnt?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Haris Name ist Hari Selbst. Der mahā-mantra existierte bereits, bevor die Schriften erschienen. Die catuh-śloki-Verse des Bhagavatams, die mit „aham evāsam evāgre“ beginnen, bezeugen dies.

  • Ist es unsere Aufgabe, eine matha zu errichten und dort zu leben?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Prabhupad

    Intelligenter ist es, eine lebendige matha zu bilden, als ein Kloster für ein komfortables Leben. Eine lebendige matha zu bilden bedeutet, gewissenhafte Personen zu finden, die sich den Lotusfüßen des spirituellen Meisters hingeben. Die höchststehende Wohlfahrtstätigkeit ist es, Lebewesen zu inspirieren, den Lotusfüßen des spirituellen Meisters zu dienen, indem man ihnen die Herrlichkeiten des spirituellen Meisters und den Dienst zu ihm erläutert. Dafür geben wir unser spirituelles Blut literweise. Solche Art des Predigens erfreut sowohl Krishna als auch den spirituellen Meister. Deshalb ist es die Vollkommenheit des Lebens, seinen Körper, Geist und seine Sprache solchen philanthropischen Tätigkeiten zu weihen.

  • Was sollte ein Devotee tun, der sich materieller Not gegenübersieht?
    Was immer geschieht, ist der höchste Wille des Herrn. Deshalb können wir nichts tun als geduldig auf die Barmherzigkeit des Herrn zu warten, wann immer wir uns elend fühlen.
  • Frei von Wünschen

    Śrīpad Bhakti Sādhaka Muni Mahārāj
       Derzeit können wir uns nicht vorstellen, wie wunderbar es ist, frei von Wünschen zu sein – uns frei in dieser Welt zu bewegen und nichts zu kennen, das uns irgendwie schaden könnte.


       Sobald wir einen sinnlichen Gegenstand sehen, wollen wir ihn für unseren Genuss besitzen. Frauen beispielsweise sind eine vollkommene Form von māyā. Aber alles in dieser Welt ist für Kŗşņas Genuss gedacht. Wir müssen lernen, alles, das in unser Blickfeld kommt, zu Kŗşņa zu opfern. Sobald etwas daherkommt, opfere es unmittelbar zu Kŗşņa. Sobald wir auch nur den kleinsten Teil von irgendetwas für unseren eigenen Genuss beanspruchen, kann uns das schon große Probleme bereiten. Das ist sehr gefährlich. Opfere alles zu hundert Prozent zu Kŗşņa und nicht weniger!

  • Hingabe zum spirituellen Meister

    Nitya-lila-pravista Om Vishnupad 108 Sri
    Srimad Bhakti Vaibhava
    Puri Gosvami Maharaj 

    alt

    aradhananam sarvesam visnor aradhanam param

    tasmat parataram devi tadiyanam samarcanam

    Mahadeva, Iswara, Siva, spricht dies zu Parvati: „Parvati, von allen Arten der Verehrung oder verehrenswerten Autoritäten ist Vishnu die Höchste. Narayana, Krishna ist der Höchste. Noch höher sind tadiya, Seine geliebten Verehrer.“

  • Was bedeutet „Niedriger als das Stroh in der Gasse“?

    Obwohl die Vaishnavas an der Spitze stehen, betrachten sie sich niedriger als das Stroh in der Gasse. Natürlich sind sie nicht gefallen oder von niedrigem Stand. Sie sind dem Herrn sehr lieb und sind selbst der Verehrung wert. Jeder sollte ihnen Respekt entgegenbringen.
    Zu denken, „ich bin ein Staubteilchen bei den Lotusfüßen meines spirituellen Lehrers“ oder „ich bin ein Diener von Guru und Krishna“ ist genau das, was mit „niedriger als das Stroh in der Gasse werden“ gemeint ist.

  • Mahāprabhu und transzendentaler Klang

    Om Vishnupad Sri Srimad BV Puri Gosvami

    Noch nie hat man von jemandem gehört, der Tiger umarmt. Gibt es irgendeine Aufzeichnung von einem Menschen, der all die wilden Tiere dieser Welt beherrschen kann? Mahāprabhu kann es. Er umarmt und tät­schelt sie. Er führt sie alle zusammen und sie folgen ihm. Er bespritzt die Elefanten mit Wasser und sie tanzen. Ihr könnt es euch nicht vorstellen. Niemand kann sich das vorstellen! Die jñānīs können es sich nicht vorstellen, von gewöhnlichen Leuten ganz zu schweigen. In der Philosophie des Westens gibt es keine Aufzeichnungen darüber, was Mahāprabhu tat. In der Tat, diese Tiere umrundeten Mahāprabhu, und sobald Er „Krishna!“ sagte, wiederholten sie alle „Krishna!“ Das war kein Zirkus mit gezähmten Tieren, Er trainierte sie nicht, Er gab ihnen einfach den heilgen Namen. Diese Kraft, diese Macht, diese Energie drang ein in ihre Herzen und sie verstanden das, denn sie sind ātmā.

  • Was ist die Beschäftigung eines Gottesverehrers?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

    Es ist die Beschäftigung eines Bhaktas mit der Absoluten Wahrheit 24 Stunden am Tag in Verbindung zu stehen. Wenn wir Gemeinschaft mit einer lebenden Quelle, einem Vaishnava, haben und von ihm hari-kathā hören, werden wir mit Sicherheit Vertrauen in den Höchsten Herrn entwickeln und unsere Neigung Ihm zu dienen erwecken. Wenn wir den Wunsch haben, ein Gottesverehrer zu werden, müssen wir Gemeinschaft mit Vaishnavas nehmen. Gemeinschaft mit und vollkommene Hingabe zu den Vaishnavas beseitigt unsere Hindernisse. Die Aufgabe eines Vaishnavas ist es, seine Gefährten und Untergebenen von Angst und Sorgen zu befreien und glücklich zu machen, und alle bedingten Seelen aus den Klauen der Illusion zu retten. Es ist die Aufgabe eines Vaishnavas, alle materialistischen Lebewesen dazu zu bewegen, Zuneigung zum Höchsten Herrn zu entwickeln. Das ist wahres Mitleid. Unser spiritueller Erfolg ist garantiert, wenn wir ehrlich im Umgang mit den Vaishnavas sind, aufmerksam von ihnen hören und unser Leben gemäß ihren Anweisungen führen. Nur dann kann man sagen, daß wir aus ihrer Gemeinschaft Nutzen ziehen.

  • Was ist das Wesen von Liebe?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ţhakura Prabhupāda

    Liebe und Hass sind unterschiedlich. Es ist das Wesen der spirituellen Seele, Gott zu lieben, und es ist das Wesen eines mentalen Spekulanten, Ihn zu hassen. Auf der Ebene der Liebe – der Ebene des hingebungsvollen Dienens, der höchsten religiösen Grundsätze und des Dienstes zum Herrn, – gibt es keine Interessenskonflikte. Dort existiert nur vollkommene Harmonie. Sobald wir von der Ebene des Kultivierens von Liebe zu Gott herabfallen, beginnen wir, uns gegenseitig als Objekt des Genusses zu sehen. Die menschliche Rasse ist da, um Kŗşņa zu dienen. Sobald die Menschen das erkennen, haben sie keine Probleme mehr. Sie werden sich als Vaişņavas verstehen und es wird einen ganz natürlichen, liebevollen Austausch zwischen ihnen und anderen Vaişņavas geben. In der materiellen Welt gibt es keine Liebe, denn hier gibt es überall nur Interessenskonflikte.

  • Warum wurden die mathas errichtet?

     

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thakura Prabhupāda

    Die mathas wurden nicht errichtet, um gewöhnlichen Menschen eine Gunst zu erweisen, sondern um reinen bhaktas ein spirituelles Leben zu ermöglichen. Wir dienen Gaurāṅga einfach, indem wir śrī-kṛṣṇa-sankīrtana ausführen. Der Bhāgavatam Vers yajñaih sankīrtana prāyair yajanti hi sumedhasaḥ unterstützt diese Idee. Das Beispiel, das Gaura Krishna durch Seine Spiele gegeben hat, ist der einzig glückverheißende Weg, der die jīvas zur Vollkommenheit führen kann.

  • Sollte das Chanten ununterbrochen erfolgen?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Hari zu verehren ist die beste Art der Entspannung. Durch diese Methode verschwinden Müdigkeit und jeglicher Kummer. Nur ein Moment der Ablenkung von der Verehrung Haris lässt uns wieder zurückfallen in unsere Abneigung zum Herrn.

 Regelmäßige Tempelprogramme 

 

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam
 

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam
 

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam