• Die Kunst des Chantens

    Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    Wir müssen den Namen wiederholen und hören. Wenn wir „Hare Kŗşņa“ chanten, dann muss man „Hare Kŗşņa“ aussprechen und „Hare Kŗşņa“ hören. Wir müssen es auch hören. Während du den Namen wiederholst, sprichst du ihn mit deinem Mund, dein Mund ist aktiv, um den Namen zu wiederholen. Aber damit endet die Sache noch nicht. Du musst den Namen auch hören! Wiederhole „Hare Kŗşņa Hare Kŗşņa“ und höre den Namen. Hast du auch wirklich 16 Namen, 32 Silben ausgesprochen, oder nicht? Oder spielt dein Geist irgendwo herum? Wandert er umher? Die Finger zählen die Perlen der Gebetskette, aber der Geist ist nicht dabei, der Geist zählt nicht mit, der Geist ist wo anders. Er spricht, er denkt etwas anderes.

  • Die Lösung für alle Probleme

    Srila Bhakti Vaibhava Puri Gosvami Maharaja

    „Mahāprabhu hat alle angewiesen, den heiligen Namen zu wiederholen. Wir sollten keine Zweifel an diesem Vorgang haben. Fragen werden auftauchen und es wird keine Lösungen geben. Die Zweifel werden sich vermehren. Je mehr Fragen du stellst, umso mehr Zweifel wirst du haben. Aber alle Zweifel werden beseitigt werden, wenn dein Interesse darin besteht, den heiligen Namen zu chanten. Wenn du den heiligen Namen chantest, so wie es von Mahāprabhbu angeordnet wurde, dann wirst du glücklich sein. Du wirst alle Verwirklichung haben und deine Zweifel werden geklärt sein. Aber wir chanten den Namen nicht richtig – doch müssen wir den Namen auf korrekte Weise chanten. Man sollte nichts anderes als den Namen sprechen.“

  • Warum wurden die mathas errichtet?

     

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thakura Prabhupāda

    Die mathas wurden nicht errichtet, um gewöhnlichen Menschen eine Gunst zu erweisen, sondern um reinen bhaktas ein spirituelles Leben zu ermöglichen. Wir dienen Gaurāṅga einfach, indem wir śrī-kṛṣṇa-sankīrtana ausführen. Der Bhāgavatam Vers yajñaih sankīrtana prāyair yajanti hi sumedhasaḥ unterstützt diese Idee. Das Beispiel, das Gaura Krishna durch Seine Spiele gegeben hat, ist der einzig glückverheißende Weg, der die jīvas zur Vollkommenheit führen kann.

  • Wahre Liebe

    Srila Bhakti Sadhaka Muni Maharaja

    Es ist immer das gleiche Prinzip: Wir können etwas nur von demjenigen bekommen, der es auch besitzt. Wenn wir Vertrauen in Sri Krishna haben möchten, dann sollten wir jemanden aufsuchen, der vollständiges Vertrauen in Ihn besitzt. Wenn wir prema, göttliche Liebe Haben möchten, dann sollten wir mit einem sadhu Gemeinschaft pflegen, der prema besitzt.

  • Sollte das Chanten ununterbrochen erfolgen?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Hari zu verehren ist die beste Art der Entspannung. Durch diese Methode verschwinden Müdigkeit und jeglicher Kummer. Nur ein Moment der Ablenkung von der Verehrung Haris lässt uns wieder zurückfallen in unsere Abneigung zum Herrn.

  • Was ist der Unterschied zwischen 
Gott, Allah und Kṛṣṇa?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Das Wort „Gott“ drückt eine begrenzte Vorstellung aus. Die vollkommenste und höchste Vorstellung von Theismus finden wir nur in „Kṛṣṇa“. „Allah“ bedeutet „der Größte“ und weist darauf hin, Gott besitze eine bestimmte Eigenschaft. Das ist eine Äußerlichkeit. Kṛṣṇa aber ist die Quelle aller Arten von Macht. Dies ist die richtige Bezeichnung.

  • Ist das Chanten von Krishnas heiligen Namen der einzige sādhana?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Die Menschen können nicht verstehen, dass sie keine andere Pflicht haben als Hari zu verehren. Ob wir Kinder sind oder alt oder jung, Mann oder Frau, reich oder arm, gebildet oder dumm, sündhaft oder fromm - es gibt keinen anderen sādhana als das Chanten der heiligen Namen Krishnas.
     

  • Ist alles, was der Herr tut, segensreich?
    Alles im Zusammenhang mit dem Herrn ist voller Gnade. In keiner Arrangierung des Herrn ist etwas Unheilvolles. Was immer Er tut – es ist zum Wohle aller Lebewesen.
  • Was ist das Merkmal einer hingegeben Seele?
    Der Mentalität „Ich bin der Handelnde“ zu entsagen und Krishna als seinen einzigen Erhalter zu akzeptieren sind die Merkmale einer hingegebenen Seele.
  • Sind die Barmherzigkeit des spirituellen Meisters und die Barmherzigkeit des Höchsten Herrn ein- und dasselbe?

    Die Barmherzigkeit des spirituellen Meisters und die des Höchsten Herrn lassen sich nicht voneinander trennen. Der spirituelle Meister kennt keine andere Beschäftigung als die Verehrung Krishnas. Auch nimmt Krishna keinen Dienst als den Seiner vertrautesten Bhaktas an. Der spirituelle Meister und Krishna sind sich in Liebe zugetan - beide schätzen den jeweils anderen mehr als ihr eigenes Leben. Sie sind eins. Der spirituelle Meister ist die Verkörperung hingebungsvollen Dienstes zu Krishna, und Krishna ist die Verkörperung hingebungsvollen Dienstes zum Bhakta.

  • Wem sollten wir nachfolgen?
    Niemandem, der Hindernisse auf den Pfad Krishnas Sinnenbefriedigung legt, ist es erlaubt Krishnas Reich zu betreten. Deshalb sollten wir solchen Leuten nicht nachfolgen.
  • Öffne dein Herz für Sri Krishna

    Sripad BS Muni Maharaj

    Wir öffnen unser Herz nicht für den Räuber, Dämonen oder Sinnengenießer. Wir öffnen unser Herz nicht, damit maya eintreten kann. Wenn du Vertrauen in Krishna besitzt, dann kannst du Ihm dein Herz öffnen. Er wie auch Guru oder der reine Vaishnava werden dir niemals Schaden zufügen.

     

  • Wer ist Sri Radharani?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Prabhupada

    Sri Radha ist Sri Krishnas ewige Gefährtin und das Kronjuwel unter Seinen Geliebten. Niemand ist Krishna so lieb wie Sri Radha.
    Sri Radha ist Sri Krishna in keiner Beziehung unterlegen. Krishna Selbst nimmt zwei Formen an, jene des Genießers und jene des Genossenen. Auf diese Weise kostet Er ewige Spiele. Im Sri Chaitanya Caritamrta heißt es:

    রাধাকৃষ্ণ এক আত্মা, দুই দেহ ধরি' ।
    অন্যোন্যে বিলসে রস আস্বাদন করি' ॥

    rādhā-krishna eka ātmā, dui deha dhari‘
    anyonye vilase rasa āsvādana kari‘

    Radha und Krishna sind ein und dasselbe, aber Sie haben zwei Körper angenommen. So erfreuen Sie Sich aneinander, indem Sie die Vergnügungen der Liebe auskosten.(CC Adi 44.56)

  • Was bedeutet das Wort namah in den Mantras?
    Namah bedeutet, sich dem Herrn zu ergeben, indem wir unser falsches Ego oder unsere Unabhängigkeit aufgeben. "Oh mein spiritueller Meister! O Krishna! Von heute an bin ich Dein Diener und eine Dir völlig ergebene Seele.
  • Wie ist die gegenwärtige Lage der Lebewesen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ţhākura Prabhupāda

    Wir verbringen unsere wenigen Tage des Lebens geschäftig damit, uns um den Körper zu kümmern, aber nie denken wir daran, was nach dem Tod kommt oder was unsere Pflicht ist. Die verschiedenen Religionen, denen ein gewöhnlicher Mensch begegnet und die sein gegenwärtiges materielles Denken bestimmen, sind verführerische Religionen. Es heißt in den śāstra:

  • Sri Vraja Vijay Mahotsava

    von Nitya-lila-pravista Om Vishnupada 108 Sri Srimad Bhakti Vaibhava Puri Gosvami Maharaja

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    Die Finsternis des Kaliyuga ist noch ein wenig größer geworden. Ein großer strahlender Stern ist vom Gaudiya Himmel verschwunden. Am 3. März um 20:05 Ortszeit hat Srila Gurudeva in Vishakapatnam, Indien, sein irdisches Spiel beendet und ist während des Abend-Kirtans in das ewige Spiel Sri Sri Radha Govindas zurückgekehrt. Diese Nachricht hat sich in wenigen Augenblicken in der ganzen Vaishnava Welt verbreitet.

  • Sind karmische Früchte eine Gnade des Herrn?

    Betrachtet man die Früchte seines eigenen Karmas als Gnade des Herrn, so wird eine solcherart intelligente Person diese Früchte genießen und gleichzeitig Körper, Geist und Sprache den Lotusfüßen des Herrn hingeben. Wie bedrohlich die Umstände auch sein mögen, Bhaktas akzeptieren diese als karmische Reaktionen. Deshalb geben sie dem Herrn auch keinerlei Schuld dafür. Indem sie vielmehr die Reaktionen als Seine Gnade sehen, werden sie noch mehr zu Ihm hingezogen. Genau diese Haltung wird im Bhagavatam gelehrt.

     

  • Der aufsteigende und der herabkommende Vorgang

    Om Visnupada Sri Srimad Bhakti Vaibhava Puri Gosvami

    Vrindavan 3/10/1992

    Wenn wir die Freuden dieser Welt genießen wollen, dann werden wir leiden, denn alle Arten von Krankheiten werden uns heimsuchen. Es ist die Aufgabe der Natur, dass man nicht genießen kann. Wer genießt, wird weinen müssen, denn dieser Genuss ist nicht wirklich. Jemand mag sagen: „Ich weiß, dass dieser Genuss oder diese Anhaftung und ihre Nebenwirkungen mir nur Leid bringen werden. Ich weiß es, aber trotzdem kann ich sie nicht aufgeben.“ Angenommen jemand ist es gewöhnt, eine bestimmte Art von Speisen zu sich nehmen, oder hat Anhaftung an seine Frau und Kinder. Er weiß, dass er gezwungen sein wird, diese Dinge aufzugeben. Er ist sich der Nachwirkungen dieser Anhaftungen bewusst, trotzdem kann er sie nicht loslassen. Er ist kein īsvara, er ist nur ein unbedeutender jīva, und deswegen kann er sich nicht beherrschen. Īsvara kann Seine Sinne beherrschen, aber jīva nicht.
    Trotzdem gibt der bhakta seinen bhajan nicht auf. Immer weint er nach Krishna: „Oh Krishna, ich weiß das sollte man nicht tun, aber ich mache das, weil ich gefallen bin. Bitte erhebe mich!“

  • Amrita Vani 11-2013

    Sollen wir ein beispielhaftes Leben führen?

    Wir sollten immer aufpassen, dass andere Menschen von unserem vorbildlichen Charakter keinen falschen Eindruck bekommen. Neulinge sind auf Schritt und Tritt Gefahren ausgesetzt, weil sie kaum in sich gehen. Sie ziehen gern aufgrund von Äußerlichkeiten voreilige Schlüsse.

    Was sind die Pflichten eines Vaishnavas?

    Es ist die Pflicht eines Vaishnavas, die sündhaften Neigungen der bedingten Seele zu zerstören. Ein Vaishnava steht mit dem Hackmesser der scharfen Anweisungen in der Hand vor dem Holzgerüst, das zur Tieropferung verwendet wird. Damit tötet er die materiellen tiergleichen Wünsche der bedingten Seele. Ein Vaishnava schmeichelt niemandem. Wenn mir ein Vaishnava schmeichelt, ist er mein Feind.
    Die Vaishnavas gesellen sich nicht zu Nichtgottgeweihten, aber um ihnen von Nutzen zu sein, zerstören sie deren sündvolle Neigungen mit der Waffe ihrer Anweisungen und gewähren ihnen auf diese Weise die Gelegenheit, mit Vaishnavas Gemeinschaft zu haben. Wenn wir aufrichtig bei den Lotusfüßen unseres Gurus Zuflucht nehmen, werden wir den Höchsten Herrn innerhalb einer Lebensspanne sehen.

    Wer ist der vorteilhafteste Freund?

    Es gibt keine echten Freunde oder Gönner in dieser Welt mit Ausnahme derer, die die Lebewesen zum Chanten der heiligen Namen Krishnas hinziehen. Die Wohltätigkeit von Millionen von großzügigen Spendern ist unbedeutend im Vergleich zur edlen Natur eines Predigers der heiligen Namen.

  • Ist ein Weltverneiner von Weltlichkeit bedingt?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ţhakura Prabhupāda

    Sowohl bhogīs (Sinnengenießer) wie auch tyāgīs (Asketen) sind bedingt. Nur die bhaktas (Gottesverehrer) sind ewig im Dienst Kŗşņas beschäftigt. Die bhaktas sind weder bhogīs noch tyāgīs. Sie haben keine persönlichen Wünsche nach Sinnengenuss. Vielmehr sind sie stets damit beschäftigt, den Höchsten Herrn zufrieden zu stellen. Aber sowohl bhogīs wie auch tyāgīs wünschen sich materiellen Genuss und erleiden deshalb materielles Elend. Bhaktas haben keine materiellen Wünsche, sie sind völlig frei von solchen Begierden und somit wirklich zufrieden.
    Die wesensgemäße Pflicht des Lebewesens ist es, dem Höchsten Herrn zu dienen. Sobald ein Lebewesen dem Dienst zum Herrn gegenüber gleichgültig wird, kommt in ihm der Wunsch hoch, die materielle Welt zu beherrschen. Wenn wir achtsam sind, werden sich uns weder in dieser Welt noch in der nächsten Schwierigkeiten entgegenstellen, weil wir uns in Kŗşņas Dienst betätigen.

  • Ist es möglich Glück zu erlangen, ohne dem Pfad der Hingabe zu folgen?
    Ohne vollkommene Hingabe zu Krishna, erlangen die Lebewesen kein vollkommenes Glück. Wenn Krishna nicht bei jedem Schritt, in jedem Moment und während jeder Tätigkeit in unserer Erinnerung weilt, dann werden wir mit Sicherheit irregeführt werden.
  • Was ist das schwerwiegendste Vergehen beim Chanten der heiligen Namen?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Den spirituellen Meister für einen gewöhnlichen Menschen zu halten ist das schwerste Vergehen, das man beim Chanten der heiligen Namen begehen kann. Wenn wir den spirituellen Meister für ein sterbliches Wesen halten, werden wir niemals einen Nutzen aus unserer Praxis ziehen. Vielmehr werden verschiedenste Hindernisse und Probleme auftauchen und uns in ein Meer weltlicher Wünsche stürzen. Niemand als der spirituelle Meister ist in der Lage, uns vor schlechter Gemeinschaft zu schützen. Weil die Lebewesen den spirituellen Meister für einen gewöhnlichen Menschen halten, sind sie unfähig, sich seinen Lotusfüßen zu ergeben.
     

  • Ist ein Ort, an dem Hari verherrlicht wird, ein heiliger Ort?

    Ich kann in Plätzen, an denen die Devotees des Herrn ununterbrochen über hari-katha sprechen, nichts anderes als heilige Orte sehen. Solche Plätze sind Erweiterungen des ewigen Reiches. Auch sollten wir wissen, dass sich Lord Vishnu in den Herzen aller Lebewesen und in jedem Atom befindet. Deshalb ist jeder Ort heilig. Jemand, dem die Barmherzigkeit seines spirituellen Meisters zuteil wird, kann diese Tatsache verstehen.

  • Was bedeutet „Hare“?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Manche Leute denken, „Hare“ im hare-krsna-mahā-mantra ist eine Anrede für Hari. Diejenigen, die sich mehr zum āśraya-tattva als zum vişāya-tattva hingezogen fühlen – d.h. deren Neigung zum Dienen mehr erwacht ist – verstehen „Hare“ als einen Anruf an Hara, Radha. Weil Radha Krishnas Geist mit Ihrer Liebe anzieht, ist Sie als Hara bekannt.

  • Was ist der Unterschied zwischen Seele, Geist und Körper?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ţhakura Prabhupāda

    Die Schriften haben den Unterschied zwischen Seele, Geist und Körper analysiert – zwischen dem spirituellen Funken, der Reflexion dieses Funkens und der Materie. Die spirituelle Seele ist der Besitzer sowohl des Körpers als auch des Geistes; Körper und Geist sind das Eigentum der Überseele.
    Die spirituelle Seele besitzt zwei Körper bzw. Bezeichnungen. Einmal in der subtilen Form des Geistes und einmal in der groben Form des Körpers. Der äußere Körper besteht aus den fünf groben materiellen Elementen, die ihrerseits aus Atomen zusammengesetzt sind, und der innere oder feinstoffliche Körper dirigiert den äußeren Körper. Im bedingten Zustand ist die Seele vertieft in ihr fremde Angelegenheiten durch ihre Identifikation mit dem Geist. Weil sich die spirituelle Seele zu dieser Zeit in einem Schlafzustand befindet, erinnert sie sich nicht daran, dass sie eigentlich dazu gedacht ist, der Überseele zu dienen. Wenn sie erkennen, dass ihr Meister schläft, suchen ihre untergeordneten Diener, nämlich Körper und Geist, nach ihren eigenen Interessen, anstatt sich um die Interessen ihres Meisters zu kümmern.
    Der Geist ist veränderbar, aber die Seele ist unveränderlich und ewig. Die Tätigkeiten des Geistes bestehen darin, Materie zu genießen oder ihr zu entsagen. Die Tätigkeit der Seele ist es, dem Höchsten Herrn zu dienen. Der Geist ist in der Lage, Dinge bis zur dritten Dimension zu verstehen, er hat aber keine Möglichkeit, Dinge der vierten Dimension (transzendentale Dinge) zu verstehen. Es ist unmöglich, die Absolute Wahrheit, die transzendente Persönlichkeit Gottes, zu begreifen – weder durch materielle Erfahrungen noch durch Wissen.