Lecture of the day

  • Wer ist Gott?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Der Herr ist sat-cit-ānanda – voller Ewigkeit, Wissen und Glückseligkeit. Er ist nicht formlos, auch wenn Er keinen materiellen Körper wie wir besitzt. Zwischen Seinem Selbst, Seinem Namen, Seiner Form, Seinen Eigenschaften und Seinem Körper besteht kein Unterschied.
    Der Herr ist vollkommen unabhängig und unbegrenzt. Er benötigt von keinem Lebewesen irgendwelche Hilfe. Er kann in jede Situation einsteigen, wie es Ihm gefällt, und ist dabei auf keinerlei Hilfe angewiesen. Er ist unparteiisch und selbstmanifestiert. Seine Augen, Ohren und anderen Sinne sind nicht materiell, sondern völlig transzendental.
     

  • Ist transzendentale Klangschwingung ewig?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakur

    Ganz sicher ist transzendentale Klangschwingung ewig. In dieser Welt der Angst besteht ein Unterschied zwischen dem Klang und seiner Quelle. Jeder Klang in dieser Welt ist vergänglich. In Vaikuntha aber sind der Klang und sein Verursacher nicht verschieden voneinander. Es gibt dort keinen Unterschied zwischen einem Klang und seiner Quelle.
     

  • Wer ist Sri Radharani?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Prabhupada

    Sri Radha ist Sri Krishnas ewige Gefährtin und das Kronjuwel unter Seinen Geliebten. Niemand ist Krishna so lieb wie Sri Radha.
    Sri Radha ist Sri Krishna in keiner Beziehung unterlegen. Krishna Selbst nimmt zwei Formen an, jene des Genießers und jene des Genossenen. Auf diese Weise kostet Er ewige Spiele. Im Sri Chaitanya Caritamrta heißt es:

    রাধাকৃষ্ণ এক আত্মা, দুই দেহ ধরি' ।
    অন্যোন্যে বিলসে রস আস্বাদন করি' ॥

    rādhā-krishna eka ātmā, dui deha dhari‘
    anyonye vilase rasa āsvādana kari‘

    Radha und Krishna sind ein und dasselbe, aber Sie haben zwei Körper angenommen. So erfreuen Sie Sich aneinander, indem Sie die Vergnügungen der Liebe auskosten.(CC Adi 44.56)

  • Wie sollten wir den Namen des Herrn chanten?

    Reine Bhaktas chanten den Namen des Herrn nicht, um Reaktionen auf Sünden abzuwehren, fromme Verdienste zu sammeln, himmlische Freuden zu erlangen, Hunger zu lindern, Epidemien, soziale Unzufriedenheit oder innere Unruhen zu beseitigen oder Reichtum oder ein irdisches Königreich zu erhalten.

  • Die Kunst des Chantens

    Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    Wir müssen den Namen wiederholen und hören. Wenn wir „Hare Kŗşņa“ chanten, dann muss man „Hare Kŗşņa“ aussprechen und „Hare Kŗşņa“ hören. Wir müssen es auch hören. Während du den Namen wiederholst, sprichst du ihn mit deinem Mund, dein Mund ist aktiv, um den Namen zu wiederholen. Aber damit endet die Sache noch nicht. Du musst den Namen auch hören! Wiederhole „Hare Kŗşņa Hare Kŗşņa“ und höre den Namen. Hast du auch wirklich 16 Namen, 32 Silben ausgesprochen, oder nicht? Oder spielt dein Geist irgendwo herum? Wandert er umher? Die Finger zählen die Perlen der Gebetskette, aber der Geist ist nicht dabei, der Geist zählt nicht mit, der Geist ist wo anders. Er spricht, er denkt etwas anderes.

  • Ist das Chanten der Namen des Herrn das Kronjuwel aller sādhanas?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Ganz gewiss ist das Chanten der heiligen Namen der höchste sādhana in diesem Zeitalter des Kali. Eigentlich ist es der einzige sādhana in diesem Zeitalter. Das Chanten der heiligen Namen gewährt jede Vollkommenheit. Das Sri Caitanya caritamrta Adi 17.21–25 sagt:

    harer nāma harer nāma harer nāmaiva kevalam
    kalau nāsty eva nāsty eva nāsty eva gatir anyathā

  • Theorie & Praxis

    Sripad BS Muni Maharaj

     

    Spirituelles Leben sollte in Übereinstimmung mit den vorangegangenen acaryas praktiziert bzw. entwickelt werden. Wir sollten nicht nur über die Philosophie reden, sondern es ist weit wichtiger, daß wir auch dementsprechend praktizieren. 

  • Sollten wir Hari ununterbrochen verherrlichen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākura Prabhupāda

    Mahāprabhu lehrte uns kīrtanīya sadā harih – wir sollen den Namen Haris ununterbrochen chanten. Sadā lässt keinen Platz für eine Unterbrechung. Menschen haben keine andere Pflicht oder Aufgabe, als Hari zu verherrlichen. Selbst vor Tieren sollten wir Hari verehren. Wir kümmern uns nicht darum, wenn uns die Unwissenden als Verrückte und Narren beschimpfen. Wir werden stets hari-kathā unter der Führung des spirituellen Lehrers und Gaurāngas weiter verbreiten.

  • Unabhängigkeit ist unser schlimmster Feind

    Sripad BS Muni Maharaja

    Alle Probleme sind gelöst, wenn wir verstehen, dass wir immer beschützt und rein sind, sobald wir alles in Verbindung mit Krishna sehen. Nichts kann uns Schaden zufügen oder eine Störung verursachen. Sobald ich denke, dass die Umwelt mir etwas schlechtes zufügt und ich ihr etwas schlechtes zufügen sollte, leide ich. Ich bin gestört, gefangen von den gunas – sattva, raja und tamas.

  • Was bedeutet ‚Rama‘ im Hare-Krishna-Mantra?

    Hinsichtlich aiśvārya-rasa bezieht sich Rama auf Ramacandra, den Sohn Dasarathas. Hinsichtlich madhurya-rasa bezieht sich Rama auf Krishna, der die Gemeinschaft Radharanis genießt.

  • Frei von Wünschen

    Śrīpad Bhakti Sādhaka Muni Mahārāj
       Derzeit können wir uns nicht vorstellen, wie wunderbar es ist, frei von Wünschen zu sein – uns frei in dieser Welt zu bewegen und nichts zu kennen, das uns irgendwie schaden könnte.


       Sobald wir einen sinnlichen Gegenstand sehen, wollen wir ihn für unseren Genuss besitzen. Frauen beispielsweise sind eine vollkommene Form von māyā. Aber alles in dieser Welt ist für Kŗşņas Genuss gedacht. Wir müssen lernen, alles, das in unser Blickfeld kommt, zu Kŗşņa zu opfern. Sobald etwas daherkommt, opfere es unmittelbar zu Kŗşņa. Sobald wir auch nur den kleinsten Teil von irgendetwas für unseren eigenen Genuss beanspruchen, kann uns das schon große Probleme bereiten. Das ist sehr gefährlich. Opfere alles zu hundert Prozent zu Kŗşņa und nicht weniger!

  • Wer kann uns Krishna geben?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakura Prabhupada

    Krishna ist kein Produkt dieser Welt, sondern der Höchste, persönliche Gott. Er ist der urerste Herr, die Absolute Wahrheit, der höchst verehrungswürdige Herr, der höchste Genießer und das endgültige Ziel jeglichen Dienstes. Niemand in dieser Welt kann uns Krishna geben, den Beherrscher von māyā. Und dennoch ist Krishna das Eigentum Seiner bhaktas, denn Krishna erscheint in ihren reinen, Seinem Dienst zugeneigten Herzen. Deshalb können uns diese bhaktas Krishna geben.

  • Materialisten & Transzendentalisten
    Spirituelle Themen mögen unangenehm klingen, während Gespräche über Sinnesbefriedigung immer angenehm zu hören sind.
  • Kann ein gewöhnlicher Mensch über die spirituelle Welt sprechen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

       Nur diejenigen, die herabgekommen sind aus der spirituellen Welt, können über die spirituelle Welt sprechen. Niemand aus dieser Welt kann über die spirituelle Welt sprechen. Wenn die Lebewesen genügend vom Glück begünstigt sind, um über die spirituelle Welt von denjenigen zu hören, die aus der spirituellen Welt kommen, dann erlangen sie die Gelegenheit, Vaikuntha kennenzulernen. Wir können transzendentale Themen nicht durch weltliche Überlegungen verstehen. Es ist nicht richtig, einen Kompromiss zwischen dem Transzendentalen und dem Phänomenalen zu machen. Wenn wir Glück haben, treffen wir einen Gesandten aus Vaikuntha. Deswegen sagt Sri Chaitanyadeva:


    kŗşņa yadi kŗpā kona bhāgyavāne
    guru-antaryāmi-rūpe śikhāye āpane


       „Krishna weilt im Herzen eines jeden als caitya-guru, als der spirituelle Meister im Inneren. Wenn Er gütig zu einer vom Glück begünstigten bedingten Seele ist, gibt Er ihr persönlich Unterweisungen, sodass sie im hingebungsvollem Dienst fortschreiten kann – als die Überseele von innen und als spiritueller Meister von außen.“ (Caitanya-caritāmŗta Madhya 22.47) 

  • Wahre Liebe

    Srila Bhakti Sadhaka Muni Maharaja

    Es ist immer das gleiche Prinzip: Wir können etwas nur von demjenigen bekommen, der es auch besitzt. Wenn wir Vertrauen in Sri Krishna haben möchten, dann sollten wir jemanden aufsuchen, der vollständiges Vertrauen in Ihn besitzt. Wenn wir prema, göttliche Liebe Haben möchten, dann sollten wir mit einem sadhu Gemeinschaft pflegen, der prema besitzt.

  • „Alles geschieht durch den Willen und die Gnade des Herrn.“ Würdest du dem zustimmen?

    Es heißt im Srimad Bhagavatam 10.14.8:

    tat te ‘nukampām su-samīkshamāno

    bhuñjāna evātma-kritam vipākam
    
hrid-vāg-vapurbhir vidadhan namas te
    
jīveta yo mukti-pade sa dāya-bhāk

    „Mein lieber Herr, jemand, der ernsthaft darauf wartet, bis Du ihm Deine grundlose Barmherzigkeit erweist, währenddessen er geduldig die Reaktionen auf seine früheren Untaten erleidet und Dir mit ganzem Herzen, mit Worten und seinem Körper achtungsvolle Ehrerbietungen darbringt, ist gewiß für Befreiung qualifiziert, denn diese ist zu seinem rechtmäßigen Anspruch geworden.“
    Diejenigen, die die Eignung haben, zu Gott zurückzugehen, schlussfolgern: Wenn ich dem allglückverheißenden Höchsten Herrn irgendeine Schuld zuweise, dann wird es mir aufgrund meines mangelnden Wunsches, Ihm zu dienen, niemals möglich sein, befreit zu werden. Wer dem Herrn zugeneigt ist, betrachtet jede Unannehmlichkeit als Seine Barmherzigkeit und fühlt sich deshalb noch mehr zu Ihm hingezogen. Sie sind wirklich für Befreiung qualifiziert.

     

  • Echte Hingabe

    Sripad BS Muni Maharaja

    Srila Sridhara Maharaja ist ein erstklassiger bhakta, ein bhakta der höchsten Klasse. Von Prabhupada bekam er den Namen “Srila Bhakti Raksaka Sridhara“ mit der Anmerkung: „Nun bin ich mit meinem Leben zufrieden, denn ich weiß, dass ich einen Schüler habe, der bhakti beschützen wird, der verstanden hat, was bhakti ist.“ Nach Prabhupada war er in der ganzen Gaudiya Vaishnava Bewegung eine der wichtigsten Autoritäten, und alle kamen zu ihm – selbst Swami Maharaja sagte oft: „Er ist mein siksha-guru.“ Manchmal führten sie sehr vertrauliche Gespräche. Wir haben also keinen Zweifel, dass Srila Bhakti Raksaka Sridhara Maharaja ein nitya-siddha ist, ein ewiger Gefährte des Herrn. Wenn er über hochklassige Vaishnavas spricht, spricht er sehr vorsichtig – wenn er von solchen Vaishnavas spricht, bittet er Nityananda um Vergebung: „Bitte vergib mir, wenn ich einen Fehler begangen habe, vergib mir meine Kühnheit, über solche erstklassige Vaishnavas zu sprechen.“

  • Wie können wir das Glück erhalten, das wir empfangen haben?
    Trachte nicht nach der Befriedigung der Sinne. Verlange nicht, sündhafte Handlungen zu begehen. Besser ist es, deine Energie zu verwenden, um sie im Dienste Sri Haris zu einzusetzen, und dich von weltlichen Angelegenheiten fern zu halten.
  • Wen zieht der Höchste Herr an?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Krishna, der Sohn Nanda Mahārājas, ist die Höchste Persönlichkeit Gottes. Dieser Krishna zieht alle drei Welten an. Der spirituelle Meister, der Krishna sehr lieb ist, verkörpert die anziehende Kraft Krishnas. Die Absolute Wahrheit ist allanziehend. Wen also zieht er an? Wie ein Magnet Eisen anzieht, nicht aber Holz, zieht der verehrungswürdige Herr jene an, die die Neigung haben, Ihm zu dienen. Durch Seine unbegreifliche Kraft der Zuneigung, Gnade und Lieblichkeit zieht der Herr gleichermaßen Seine eigenen Diener an und jene, die die Neigung verspüren, solche Diener werden zu wollen.

     

  • Folgen die Vaishnavas dem aufsteigenden oder dem herabsteigenden Pfad?
    Obwohl es unzählige Arten philosophischer Ansichten gibt, kann man sie in zwei Kategorien einteilen. Die eine ist der Pfad der Schülernachfolge (der herabsteigende Pfad), und die andere ist der Pfad der mentalen Spekulation (mentale Erfahrung oder der aufsteigende Pfad).
  • Was ist der Unterschied zwischen Seele, Geist und Körper?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ţhakura Prabhupāda

    Die Schriften haben den Unterschied zwischen Seele, Geist und Körper analysiert – zwischen dem spirituellen Funken, der Reflexion dieses Funkens und der Materie. Die spirituelle Seele ist der Besitzer sowohl des Körpers als auch des Geistes; Körper und Geist sind das Eigentum der Überseele.
    Die spirituelle Seele besitzt zwei Körper bzw. Bezeichnungen. Einmal in der subtilen Form des Geistes und einmal in der groben Form des Körpers. Der äußere Körper besteht aus den fünf groben materiellen Elementen, die ihrerseits aus Atomen zusammengesetzt sind, und der innere oder feinstoffliche Körper dirigiert den äußeren Körper. Im bedingten Zustand ist die Seele vertieft in ihr fremde Angelegenheiten durch ihre Identifikation mit dem Geist. Weil sich die spirituelle Seele zu dieser Zeit in einem Schlafzustand befindet, erinnert sie sich nicht daran, dass sie eigentlich dazu gedacht ist, der Überseele zu dienen. Wenn sie erkennen, dass ihr Meister schläft, suchen ihre untergeordneten Diener, nämlich Körper und Geist, nach ihren eigenen Interessen, anstatt sich um die Interessen ihres Meisters zu kümmern.
    Der Geist ist veränderbar, aber die Seele ist unveränderlich und ewig. Die Tätigkeiten des Geistes bestehen darin, Materie zu genießen oder ihr zu entsagen. Die Tätigkeit der Seele ist es, dem Höchsten Herrn zu dienen. Der Geist ist in der Lage, Dinge bis zur dritten Dimension zu verstehen, er hat aber keine Möglichkeit, Dinge der vierten Dimension (transzendentale Dinge) zu verstehen. Es ist unmöglich, die Absolute Wahrheit, die transzendente Persönlichkeit Gottes, zu begreifen – weder durch materielle Erfahrungen noch durch Wissen.

  • Weshalb sieht es aus, als machten wir trotz Hörens von Hari-katha keinen Fortschritt?

    Wie können wir hören, wenn unsere Gehörgänge verstopft sind? Unaufmerksames Hören zeitigt keinen Erfolg. Aber abgesehen von Unaufmerksamkeit dürfen wir auch nicht nur mit dem Geist hören, denn der Geist ist rastlos. Hören bedeutet zu folgen. Was nützt alles Hören, wenn wir das Gehörte nicht befolgen? Deshalb müssen wir Hari-katha mit unserem Leben hören. Dann werden wir Glück erlangen.

     

  • Wie kann man sich hingeben, bevor man die Wahrheit verwirklicht hat?
    Solange wir uns nicht hingeben, können wir die Warheit nicht erkennen. Solange wir in dem Zustand der Nicht-Hingabe verweilen, werden wir weiter den Pfad des Untergangs beschreiten, voller Zweifel und Verwirrung über religiöse Prinzipien.
  • Die wahre Bedeutung von Hingabe

    Om Vishnupāda Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    Wenn wir entsprechend dem Wunsch unseres Gurus handeln wollen, dann müssen wir unsere Unabhängigkeit aufgeben und uns vom Guru abhängig machen. Śaranāgati ist der wichtigste Aspekt der Hingabe. Wenn wir den Heiligen Namen ohne Ergebenheit chanten, werden wir nur dharma, ārtha, kāma und mokṣa erlangen. Entsprechend dem Ausmaß unserer Ergebenheit werden wir in der Lage sein, unseren Geist zu kontrollieren, aber gegenwärtig werden wir von unserem vergangenen Karma beherrscht. Ein jñānī ist dem Herrn nicht ergeben, während sich ein bhakta völlig dem Herrn ergeben hat. Wenn wir uns dem Herrn hingeben, dann werden wir nicht mehr unabhängig handeln. Wenn wir uns dem Geist ergeben, dann werden wir niemals eine erhabene Stufe erlangen. Wir müssen den Heiligen Namen wiederholen, aber wir müssen mit Ergebenheit chanten.

    Wie soll man demütiger als ein Grashalm werden?

  • Vertrauen in Kŗşņas Spiele

    Śrīpad Bhakti Sādhaka Muni Mahārāja

    Einmal während eines Vortrages von Śrīpad Muni Mahārāja hat ein Mobiltelefon eines Zuhörers wiederholt geläutet. Jene Person ist aufgestanden und hat den Saal verlassen.
    Wir verlieren eine Menge, wenn wir von diesen Dingen abgelenkt werden. Wenn ihr zu einem spirituellen Vortrag oder Programm geht, dann dreht diese Geräte bitte ab.
    Ich sage diese Dinge einfach, ich spreche niemanden persönlich an – das ist die jetzt Zeit dafür. Es ist erstaunlich, wie wichtig uns diese Dinge geworden sind. Wir springen sofort auf und verlassen hari-kathā um einen Anruf anzunehmen, weil wir nicht den Wert von hari-kathā erkennen.

 Regelmäßige Tempelprogramme 

 

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam
 

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam
 

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam