Lecture of the day

nama-sresthan manum api saci-putram atra svarupan
  rupan tasyagrajam uru-purin mathurin gosthavatim
radha-kundan giri-varam aho! radhika-madhavasan
  prapto yasya prathita-krpaya sri gurun tan nato ’smi

Ich bin meinem Guru gegenüber völlig verschuldet, weil er mir so viele Dinge gibt. Er gibt mir den Heiligen Namen, der die höchste Form des Denkens, die höchste Bestrebung und das höchste Ideal enthält, und er gibt mir den Dienst zu diesem großen Retter, dem Sohn Mutter Sachis, Sri Chaitanya Mahaprabhu, der wie ein großer goldener Berg den Weg zu Krishnas Spielen weist. Und Gurudeva hat mich zu Svarupa Damodar gebracht, der niemand anderes als Lalita Devi ist, Srimati Radharanis engste Freundin. Dann hat er mich zu Sri Rupa gebracht, der die Anweisung erhielt, rasa-tattva zu verteilen, und dann zu Sri Sanatana Gosvami, der uns unsere Position in Beziehung zu spontanem hingebungsvollen Dienst klar werden lässt. Gurudeva hat mich nach Mathura Mandala gebracht, wo Radha Govinda Ihre Spiele vollführen, wo die Wälder, Hügel und jede Kletterpflanze, jeder Busch und jedes Sandkorn mir helfen, mich an Radha Govinda zu erinnern. Er hat mir Radha Kunda und Giriraja Govardhana gegeben und aho! er hat mir die Garantie für all dies gegeben, mit tiefen Respekt verneige ich deshalb meinen Kopf vor seinen Lotusfüßen.

Srila Raghunath Das Gosvami

  • Was bedeutet „Hare“?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Manche Leute denken, „Hare“ im hare-krsna-mahā-mantra ist eine Anrede für Hari. Diejenigen, die sich mehr zum āśraya-tattva als zum vişāya-tattva hingezogen fühlen – d.h. deren Neigung zum Dienen mehr erwacht ist – verstehen „Hare“ als einen Anruf an Hara, Radha. Weil Radha Krishnas Geist mit Ihrer Liebe anzieht, ist Sie als Hara bekannt.

  • Frei von Wünschen

    Śrīpad Bhakti Sādhaka Muni Mahārāj
       Derzeit können wir uns nicht vorstellen, wie wunderbar es ist, frei von Wünschen zu sein – uns frei in dieser Welt zu bewegen und nichts zu kennen, das uns irgendwie schaden könnte.


       Sobald wir einen sinnlichen Gegenstand sehen, wollen wir ihn für unseren Genuss besitzen. Frauen beispielsweise sind eine vollkommene Form von māyā. Aber alles in dieser Welt ist für Kŗşņas Genuss gedacht. Wir müssen lernen, alles, das in unser Blickfeld kommt, zu Kŗşņa zu opfern. Sobald etwas daherkommt, opfere es unmittelbar zu Kŗşņa. Sobald wir auch nur den kleinsten Teil von irgendetwas für unseren eigenen Genuss beanspruchen, kann uns das schon große Probleme bereiten. Das ist sehr gefährlich. Opfere alles zu hundert Prozent zu Kŗşņa und nicht weniger!

  • Theorie & Praxis

    Sripad BS Muni Maharaj

     

    Spirituelles Leben sollte in Übereinstimmung mit den vorangegangenen acaryas praktiziert bzw. entwickelt werden. Wir sollten nicht nur über die Philosophie reden, sondern es ist weit wichtiger, daß wir auch dementsprechend praktizieren. 

  • Wer ist Sri Radharani?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Prabhupada

    Sri Radha ist Sri Krishnas ewige Gefährtin und das Kronjuwel unter Seinen Geliebten. Niemand ist Krishna so lieb wie Sri Radha.
    Sri Radha ist Sri Krishna in keiner Beziehung unterlegen. Krishna Selbst nimmt zwei Formen an, jene des Genießers und jene des Genossenen. Auf diese Weise kostet Er ewige Spiele. Im Sri Chaitanya Caritamrta heißt es:

    রাধাকৃষ্ণ এক আত্মা, দুই দেহ ধরি' ।
    অন্যোন্যে বিলসে রস আস্বাদন করি' ॥

    rādhā-krishna eka ātmā, dui deha dhari‘
    anyonye vilase rasa āsvādana kari‘

    Radha und Krishna sind ein und dasselbe, aber Sie haben zwei Körper angenommen. So erfreuen Sie Sich aneinander, indem Sie die Vergnügungen der Liebe auskosten.(CC Adi 44.56)

  • Wie können wir einen Bhakta erkennen?
    Oft versuchen wir Bhaktas zu messen. Weil wir ihre hingebungsvollen Tätigkeiten nicht begreifen, lehnen wir sie ab, als ob wir ihre Prüfer wären. Mit welchem Meßgerät versuchen wir die Bhaktas zu untersuchen?
  • Was ist die Beschäftigung eines Gottesverehrers?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

    Es ist die Beschäftigung eines Bhaktas mit der Absoluten Wahrheit 24 Stunden am Tag in Verbindung zu stehen. Wenn wir Gemeinschaft mit einer lebenden Quelle, einem Vaishnava, haben und von ihm hari-kathā hören, werden wir mit Sicherheit Vertrauen in den Höchsten Herrn entwickeln und unsere Neigung Ihm zu dienen erwecken. Wenn wir den Wunsch haben, ein Gottesverehrer zu werden, müssen wir Gemeinschaft mit Vaishnavas nehmen. Gemeinschaft mit und vollkommene Hingabe zu den Vaishnavas beseitigt unsere Hindernisse. Die Aufgabe eines Vaishnavas ist es, seine Gefährten und Untergebenen von Angst und Sorgen zu befreien und glücklich zu machen, und alle bedingten Seelen aus den Klauen der Illusion zu retten. Es ist die Aufgabe eines Vaishnavas, alle materialistischen Lebewesen dazu zu bewegen, Zuneigung zum Höchsten Herrn zu entwickeln. Das ist wahres Mitleid. Unser spiritueller Erfolg ist garantiert, wenn wir ehrlich im Umgang mit den Vaishnavas sind, aufmerksam von ihnen hören und unser Leben gemäß ihren Anweisungen führen. Nur dann kann man sagen, daß wir aus ihrer Gemeinschaft Nutzen ziehen.

  • Amrita Vani 11-2013

    Sollen wir ein beispielhaftes Leben führen?

    Wir sollten immer aufpassen, dass andere Menschen von unserem vorbildlichen Charakter keinen falschen Eindruck bekommen. Neulinge sind auf Schritt und Tritt Gefahren ausgesetzt, weil sie kaum in sich gehen. Sie ziehen gern aufgrund von Äußerlichkeiten voreilige Schlüsse.

    Was sind die Pflichten eines Vaishnavas?

    Es ist die Pflicht eines Vaishnavas, die sündhaften Neigungen der bedingten Seele zu zerstören. Ein Vaishnava steht mit dem Hackmesser der scharfen Anweisungen in der Hand vor dem Holzgerüst, das zur Tieropferung verwendet wird. Damit tötet er die materiellen tiergleichen Wünsche der bedingten Seele. Ein Vaishnava schmeichelt niemandem. Wenn mir ein Vaishnava schmeichelt, ist er mein Feind.
    Die Vaishnavas gesellen sich nicht zu Nichtgottgeweihten, aber um ihnen von Nutzen zu sein, zerstören sie deren sündvolle Neigungen mit der Waffe ihrer Anweisungen und gewähren ihnen auf diese Weise die Gelegenheit, mit Vaishnavas Gemeinschaft zu haben. Wenn wir aufrichtig bei den Lotusfüßen unseres Gurus Zuflucht nehmen, werden wir den Höchsten Herrn innerhalb einer Lebensspanne sehen.

    Wer ist der vorteilhafteste Freund?

    Es gibt keine echten Freunde oder Gönner in dieser Welt mit Ausnahme derer, die die Lebewesen zum Chanten der heiligen Namen Krishnas hinziehen. Die Wohltätigkeit von Millionen von großzügigen Spendern ist unbedeutend im Vergleich zur edlen Natur eines Predigers der heiligen Namen.

  • Warum machen wir auf dem Pfad der Verehrung des Herrn keinen Fortschritt?

    Wie sollten wir Fortschritt machen? Wir sind mit äußerlichen Dingen beschäftigt und vertieft in der materiellen Lebensauffassung. Wenn wir Fortschritt machen möchten, dann müssen wir äußerliche Auffassungen aufgeben und uns nach innen wenden.

  • Wem zeigt Sich der Höchste Herr nie?

    Der Herr ist in höchstem Maße bewusst, während die Lebewesen nur zu einem winzigen Ausmaß bewusst sind. Wenn unter den nur wenig bewussten Lebewesen eines versucht, den Herrn zu betrügen, indem es etwas vor Ihm zu verstecken versucht, dann behält Sich der in höchstem Maße bewusste Herr das Recht vor, Sich einem solchen Betrüger nicht zu zeigen.

  • Wem sollten wir nachfolgen?
    Niemandem, der Hindernisse auf den Pfad Krishnas Sinnenbefriedigung legt, ist es erlaubt Krishnas Reich zu betreten. Deshalb sollten wir solchen Leuten nicht nachfolgen.
  • Ist der Ausspruch „So viele Pfade wie Meinungen“ korrekt?
    Meinung entsteht aus mentaler Spekulation. Da es unzählige Lebewesen gibt, existieren auch unzählige Ansichten und Geschmäcker. Einen Pfad aus einer Laune heraus zu schaffen kann niemals die der spirituellen Seele ewig innewohnende Aufgabe (sanatan-dharma) sein. Obwohl es unzählige auf mentaler Spekulation beruhende Meinungen gibt und weiterhin geben wird, verkündet der König aller Schriften, das Srimad Bhagavatam (1.2.6):

    sa vai punsan paro dharmo, yato bhaktir adhoksaja
    ahaitiky apratihata, yayatma suprasidti

    Die höchste Aufgabe (dharma) für die gesamte Menschheit ist jene, durch die man liebevollen hingebungsvollen Dienst zum transzendenten Herrn erlangen kann. Solch hingebungsvoller Dienst muß frei von egoistischen Motivationen und ununterbrochen sein, um das Selbst auf vollkommene Weise zufrieden zu stellen.

    Die Philosophie von „yatha matta tatha patha“ (So viele Wege wie Meinungen), wie sie in dieser Welt vorherrscht, ist ein Pfad, der materiellem Wissen entspringt. Sie ist ein Pfad, der vorteilhaft für die materielle Welt ist. Nur unmotivierter, ununterbrochener hingebungsvoller Dienst zum Höchsten Herrn Hari ist es, der die höchste Aufgabe für die gesamte Menschheit darstellt. Die Seele kann niemals durch irgendein anderes Mittel glücklich werden. Weil andere religiöse Prinzipien und Vorgänge Körper und Geist ein wenig Freude gewähren, betrachten grobe Materialisten und mentale Spekulanten solche religiösen Prinzipien und Vorgänge als ihr höchstes Ziel. Gespräche über die absolute Wahrheit müssen von einer lebendigen Quelle gehört werden, nur dann können die Lebewesen einen ewigen Nutzen daraus ziehen. Andernfalls lauert jeden Moment Gefahr auf diejenigen, die irregeführt sind.
  • Ist Chanten der beste Zweig hingebungsvollen Dienstes?

    Von allen Zweigen des hingebungsvollen Dienstes ist sri-krishna-sankirtana der grundlegendste. Wenn wir sri-krishna-sankirtana ausführen, werden wir die Eignung erlangen, die notwendig ist, ein vollkommenes spirituelles Leben zu führen. Im Singen der Namen Krishnas liegt alle Kraft, Schönheit, Erfüllung sowie die Vollkommenheit all unserer sadhanas.

  • Ist Zorn gegen jene, die neidisch sind auf die Bhaktas, auch ein Teil von Bhakti?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Wir sollten zornig auf diejenigen sein, die neidisch auf die Bhaktas sind. Auch das ist ein Teil von hingebungsvollem Dienst. Keinen Zorn gegen solche Lästerer zu zeigen, wäre ungerechtfertigt. Doch sollte man verstehen, wer wirklich neidisch auf die Bhaktas ist. Wer nicht dem Höchsten Herrn, der Überseele und dem höchst glückseligen Freund aller Lebewesen, dient, tut sich keinen Gefallen. Vielmehr lädt er durch seinen Neid auf Krishna und die Vaishnavas nur Probleme auf sich. Solche Leute sind als Neider gebrandmarkt, und ihnen gegenüber sollte man keine Gnade zeigen. Sie sind berauscht von ihrer Bewunderung für Materialisten. Wir sollten sie ignorieren und ihnen unseren Zorn zeigen.

  • „Alles geschieht durch den Willen und die Gnade des Herrn.“ Würdest du dem zustimmen?

    Es heißt im Srimad Bhagavatam 10.14.8:

    tat te ‘nukampām su-samīkshamāno

    bhuñjāna evātma-kritam vipākam
    
hrid-vāg-vapurbhir vidadhan namas te
    
jīveta yo mukti-pade sa dāya-bhāk

    „Mein lieber Herr, jemand, der ernsthaft darauf wartet, bis Du ihm Deine grundlose Barmherzigkeit erweist, währenddessen er geduldig die Reaktionen auf seine früheren Untaten erleidet und Dir mit ganzem Herzen, mit Worten und seinem Körper achtungsvolle Ehrerbietungen darbringt, ist gewiß für Befreiung qualifiziert, denn diese ist zu seinem rechtmäßigen Anspruch geworden.“
    Diejenigen, die die Eignung haben, zu Gott zurückzugehen, schlussfolgern: Wenn ich dem allglückverheißenden Höchsten Herrn irgendeine Schuld zuweise, dann wird es mir aufgrund meines mangelnden Wunsches, Ihm zu dienen, niemals möglich sein, befreit zu werden. Wer dem Herrn zugeneigt ist, betrachtet jede Unannehmlichkeit als Seine Barmherzigkeit und fühlt sich deshalb noch mehr zu Ihm hingezogen. Sie sind wirklich für Befreiung qualifiziert.

     

  • Sollte das Chanten ununterbrochen erfolgen?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Hari zu verehren ist die beste Art der Entspannung. Durch diese Methode verschwinden Müdigkeit und jeglicher Kummer. Nur ein Moment der Ablenkung von der Verehrung Haris lässt uns wieder zurückfallen in unsere Abneigung zum Herrn.

  • Ist der Höchste Herr unbegreiflich?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Krishna ist wahrhaftig unbegreiflich; Er ist nicht nur unbegreiflich, sondern für die Seinem Dienst zugeneigten Herzen auch begreiflich. Er ist das Reservoir aller transzendentalen Eigenschaften und zur gleichen Zeit frei von allen Eigenschaften. Alle Eigenschaften können in Ihm gefunden werden. Er ist die Ursache des Universums. Die Welt ist nicht Seine Form, aber Er ist in jedem Universum gegenwärtig.
    Alles, was durch die materiellen Sinne erkannt werden kann, ist ein Gegenstand der Sinnesbefriedigung. Wenn ich mein falsches Ego nicht aufgebe, kann ich mich Ihm nicht annähern. Hari, der Herr, ist das Höchste Brahman, die Höchste Persönlichkeit Gottes. Er ist durch nichts begrenzt. Es ist nicht möglich, Ihn zu ermessen oder Ihn zu genießen.

  • Wie können wir das Glück erhalten, das wir empfangen haben?
    Trachte nicht nach der Befriedigung der Sinne. Verlange nicht, sündhafte Handlungen zu begehen. Besser ist es, deine Energie zu verwenden, um sie im Dienste Sri Haris zu einzusetzen, und dich von weltlichen Angelegenheiten fern zu halten.
  • Sind Prüfungen ein Zeichen der Barmherzigkeit des Herrn?

    Sind die Prüfungen, die der Herr den Lebewesen auferlegt, ein Zeichen Seiner Barmherzigkeit?

    Ein Lehrer bereitet Prüfungen für seine Schüler aus der gütigen Absicht heraus vor, sie auf eine höhere Stufe zu bringen. Deshalb sind Prüfungen für den aufmerksamen und intelligenten Studenten ein Anlaß zur Freude.

  • Die Lösung für alle Probleme

    Srila Bhakti Vaibhava Puri Gosvami Maharaja

    „Mahāprabhu hat alle angewiesen, den heiligen Namen zu wiederholen. Wir sollten keine Zweifel an diesem Vorgang haben. Fragen werden auftauchen und es wird keine Lösungen geben. Die Zweifel werden sich vermehren. Je mehr Fragen du stellst, umso mehr Zweifel wirst du haben. Aber alle Zweifel werden beseitigt werden, wenn dein Interesse darin besteht, den heiligen Namen zu chanten. Wenn du den heiligen Namen chantest, so wie es von Mahāprabhbu angeordnet wurde, dann wirst du glücklich sein. Du wirst alle Verwirklichung haben und deine Zweifel werden geklärt sein. Aber wir chanten den Namen nicht richtig – doch müssen wir den Namen auf korrekte Weise chanten. Man sollte nichts anderes als den Namen sprechen.“

  • Kann man dem empirischen Pfad vollständig entsagen?
    So lange wir dazu neigen, auf unsere eigene Stärke, Stolz und Erfahrungen zu vertrauen, können wir uns den Lotusfüßen des Höchsten Herrn nicht vollständig ergeben. So lange wir nicht den Vorgang der Hingabe aufgreifen, preisen wir den aufsteigenden oder empirischen Pfad, um zu Gott zu gelangen.
  • Ist ein Ort, an dem Hari verherrlicht wird, ein heiliger Ort?

    Ich kann in Plätzen, an denen die Devotees des Herrn ununterbrochen über hari-katha sprechen, nichts anderes als heilige Orte sehen. Solche Plätze sind Erweiterungen des ewigen Reiches. Auch sollten wir wissen, dass sich Lord Vishnu in den Herzen aller Lebewesen und in jedem Atom befindet. Deshalb ist jeder Ort heilig. Jemand, dem die Barmherzigkeit seines spirituellen Meisters zuteil wird, kann diese Tatsache verstehen.

  • Worin besteht die Barmherzigkeit der Überseele?

    Die Überseele gewährt uns die Kraft, die Anweisungen sowohl des einweihenden als auch des anweisenden spirituellen Meisters anzunehmen. Ohne Ihre Gnade wäre es nicht möglich, deren Worte zu begreifen, denn ohne diese Gnade bleibt das Herz verunreinigt und die Lehren des spirituellen Meisters können nicht Fuß fassen.

  • Ist das Predigen gegenwärtiger bhaktas einflussreich?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thakura Prabhupāda

    So wie die Kraft eines Pfeiles vom Können des Bogenschützen abhängt, hängt der Einfluss und die Wirkung des Predigens davon ab, welch kraftvolle Hingabe jemand besitzt. Deshalb gibt es einen großen Unterschied zwischen dem Predigen eines gewöhnlichen bhaktas und dem Predigen eines machtvollen bhaktas. Solche machtvollen bhaktas werden auch als „lebendige Quellen“ bezeichnet. Wer solchen Persönlichkeiten in seinem Leben begegnet, ist sicher vom Glück begünstigt.

  • Wie können wir wahres Glück erlangen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

       So lange wir an Familie oder an unser Haus angehaftet sind, leben wir in Schwierigkeiten, aber wenn wir dem spirituellen Meister, der ständig damit beschäftigt ist, Krishna zu dienen, nachfolgen und ihm dienen, werden wir frei von allen Problemen sein. Es gibt keinen anderen Weg, unser Leben glückverheißend zu gestalten, als den Verehrern des Herrn zu folgen. Dienst zum spirituellen Meister, der dem Herrn äußerst lieb ist, bringt mehr Nutzen als Dienst zum Höchsten Herrn selbst. Unser Fortschritt hängt vom Dienst zum spirituellen Meister ab, denn durch solchen Dienst werden die gefallenen Lebewesen befreit. Wer wirkliches Glück möchte, muss dem spirituellen Meister und den Vaishnavas mit Liebe und Hingabe dienen.


       Was bedeutet es, ihnen zu dienen? Der Guru und die Vaishnavas beschäftigen sich ausschließlich in Krishnas Dienst. Ihnen zu dienen bedeutet, wir sollten ihnen bei ihrem Dienst zum Höchsten Herrn assistieren und mit Freude und ohne Zurückhaltung ihre Anweisungen annehmen.

  • Sri Vraja Vijay Mahotsava

    von Nitya-lila-pravista Om Vishnupada 108 Sri Srimad Bhakti Vaibhava Puri Gosvami Maharaja

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    Die Finsternis des Kaliyuga ist noch ein wenig größer geworden. Ein großer strahlender Stern ist vom Gaudiya Himmel verschwunden. Am 3. März um 20:05 Ortszeit hat Srila Gurudeva in Vishakapatnam, Indien, sein irdisches Spiel beendet und ist während des Abend-Kirtans in das ewige Spiel Sri Sri Radha Govindas zurückgekehrt. Diese Nachricht hat sich in wenigen Augenblicken in der ganzen Vaishnava Welt verbreitet.

Regelmäßige Tempelprogramme

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam