Lecture of the day

Gute Aussichten für das neue Jahr! Wir haben bereits ein paar fixe Zusagen. Könnt Ihr Euch schon mal im Kalender notieren.

Pujyapad Bhakti Bibuddha
Bodhayan Maharaja

12.–13. April 2019

Pujyapad Bhakti Kinkara
Damodara Maharaja

26.–29. Juli 2019

‘sādhu-saṅga’, ‘sādhu-saṅga’ — sarva-śāstre kaya
lava-mātra sādhu-saṅge sarva-siddhi haya

"Alle Schriften verkünden, dass man nur durch einen Augenblick Gemeinschaft mit einem echten Heiligen alle Vollkommenheit erlangen wird."

  • Ist alles, was der Herr tut, segensreich?
    Alles im Zusammenhang mit dem Herrn ist voller Gnade. In keiner Arrangierung des Herrn ist etwas Unheilvolles. Was immer Er tut – es ist zum Wohle aller Lebewesen.
  • Wie können wir das Glück erhalten, das wir empfangen haben?
    Trachte nicht nach der Befriedigung der Sinne. Verlange nicht, sündhafte Handlungen zu begehen. Besser ist es, deine Energie zu verwenden, um sie im Dienste Sri Haris zu einzusetzen, und dich von weltlichen Angelegenheiten fern zu halten.
  • Sind karmische Früchte eine Gnade des Herrn?

    Betrachtet man die Früchte seines eigenen Karmas als Gnade des Herrn, so wird eine solcherart intelligente Person diese Früchte genießen und gleichzeitig Körper, Geist und Sprache den Lotusfüßen des Herrn hingeben. Wie bedrohlich die Umstände auch sein mögen, Bhaktas akzeptieren diese als karmische Reaktionen. Deshalb geben sie dem Herrn auch keinerlei Schuld dafür. Indem sie vielmehr die Reaktionen als Seine Gnade sehen, werden sie noch mehr zu Ihm hingezogen. Genau diese Haltung wird im Bhagavatam gelehrt.

     

  • Wie können wir wahres Glück erlangen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

       So lange wir an Familie oder an unser Haus angehaftet sind, leben wir in Schwierigkeiten, aber wenn wir dem spirituellen Meister, der ständig damit beschäftigt ist, Krishna zu dienen, nachfolgen und ihm dienen, werden wir frei von allen Problemen sein. Es gibt keinen anderen Weg, unser Leben glückverheißend zu gestalten, als den Verehrern des Herrn zu folgen. Dienst zum spirituellen Meister, der dem Herrn äußerst lieb ist, bringt mehr Nutzen als Dienst zum Höchsten Herrn selbst. Unser Fortschritt hängt vom Dienst zum spirituellen Meister ab, denn durch solchen Dienst werden die gefallenen Lebewesen befreit. Wer wirkliches Glück möchte, muss dem spirituellen Meister und den Vaishnavas mit Liebe und Hingabe dienen.


       Was bedeutet es, ihnen zu dienen? Der Guru und die Vaishnavas beschäftigen sich ausschließlich in Krishnas Dienst. Ihnen zu dienen bedeutet, wir sollten ihnen bei ihrem Dienst zum Höchsten Herrn assistieren und mit Freude und ohne Zurückhaltung ihre Anweisungen annehmen.

  • Was bedeutet ‚Rama‘ im Hare-Krishna-Mantra?

    Hinsichtlich aiśvārya-rasa bezieht sich Rama auf Ramacandra, den Sohn Dasarathas. Hinsichtlich madhurya-rasa bezieht sich Rama auf Krishna, der die Gemeinschaft Radharanis genießt.

  • Ein Korrekturleser der Welt

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākura Prabhupāda

    Ich lese nicht das Buch, ich lese den Autor. Zuerst überprüfe ich den Autor, ob er authentisch ist oder nicht. Ich bin ein Korrekturleser. Ich sehe immer, was richtig und was falsch ist. Mein Vater [Śrīla Bhaktivinoda Thākura] hat mir das Korrekturlesen beigebracht, aber ich bin nicht nur ein Korrekturleser von Gedrucktem, sondern ein Korrekturleser der Welt. Ich überprüfe Menschen. Ich sehe ihre Fehler und versuche sie zu korrigieren. Und ich bin auch ein Korrekturleser von Religion. Ich bin im karkata lagna (Sternzeichen Krebs) erschienen. Wenn immer ich etwas sehe, dass gegen hingebungsvollen Dienst ist, werde ich deshalb wie ein Krebs handeln. Wenn immer ich zur Schau gestellte Hingabe sehe, die nicht von reiner Gesinnung ist, werde ich sie zwicken.

  • Ist das Chanten von Krishnas heiligen Namen der einzige sādhana?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Die Menschen können nicht verstehen, dass sie keine andere Pflicht haben als Hari zu verehren. Ob wir Kinder sind oder alt oder jung, Mann oder Frau, reich oder arm, gebildet oder dumm, sündhaft oder fromm - es gibt keinen anderen sādhana als das Chanten der heiligen Namen Krishnas.
     

  • Ist der Ausspruch „So viele Pfade wie Meinungen“ korrekt?
    Meinung entsteht aus mentaler Spekulation. Da es unzählige Lebewesen gibt, existieren auch unzählige Ansichten und Geschmäcker. Einen Pfad aus einer Laune heraus zu schaffen kann niemals die der spirituellen Seele ewig innewohnende Aufgabe (sanatan-dharma) sein. Obwohl es unzählige auf mentaler Spekulation beruhende Meinungen gibt und weiterhin geben wird, verkündet der König aller Schriften, das Srimad Bhagavatam (1.2.6):

    sa vai punsan paro dharmo, yato bhaktir adhoksaja
    ahaitiky apratihata, yayatma suprasidti

    Die höchste Aufgabe (dharma) für die gesamte Menschheit ist jene, durch die man liebevollen hingebungsvollen Dienst zum transzendenten Herrn erlangen kann. Solch hingebungsvoller Dienst muß frei von egoistischen Motivationen und ununterbrochen sein, um das Selbst auf vollkommene Weise zufrieden zu stellen.

    Die Philosophie von „yatha matta tatha patha“ (So viele Wege wie Meinungen), wie sie in dieser Welt vorherrscht, ist ein Pfad, der materiellem Wissen entspringt. Sie ist ein Pfad, der vorteilhaft für die materielle Welt ist. Nur unmotivierter, ununterbrochener hingebungsvoller Dienst zum Höchsten Herrn Hari ist es, der die höchste Aufgabe für die gesamte Menschheit darstellt. Die Seele kann niemals durch irgendein anderes Mittel glücklich werden. Weil andere religiöse Prinzipien und Vorgänge Körper und Geist ein wenig Freude gewähren, betrachten grobe Materialisten und mentale Spekulanten solche religiösen Prinzipien und Vorgänge als ihr höchstes Ziel. Gespräche über die absolute Wahrheit müssen von einer lebendigen Quelle gehört werden, nur dann können die Lebewesen einen ewigen Nutzen daraus ziehen. Andernfalls lauert jeden Moment Gefahr auf diejenigen, die irregeführt sind.
  • Wie kann jemand Krishnas Dienst erlangen?

    Solange man nicht befreit ist, ist man nicht qualifiziert, Krishna zu dienen. Wer alles Krishna hingibt, gilt als befreite Seele. Bedingtes Leben bedeutet geizig zu sein - man will Krishna nicht alles geben. Befreite Seelen dienen Krishna mit all ihrem Besitz. All ihre Anstrengungen dienen dazu, Krishna zu erfreuen.

  • Sind die Barmherzigkeit des spirituellen Meisters und die Barmherzigkeit des Höchsten Herrn ein- und dasselbe?

    Die Barmherzigkeit des spirituellen Meisters und die des Höchsten Herrn lassen sich nicht voneinander trennen. Der spirituelle Meister kennt keine andere Beschäftigung als die Verehrung Krishnas. Auch nimmt Krishna keinen Dienst als den Seiner vertrautesten Bhaktas an. Der spirituelle Meister und Krishna sind sich in Liebe zugetan - beide schätzen den jeweils anderen mehr als ihr eigenes Leben. Sie sind eins. Der spirituelle Meister ist die Verkörperung hingebungsvollen Dienstes zu Krishna, und Krishna ist die Verkörperung hingebungsvollen Dienstes zum Bhakta.

  • Worin besteht die Barmherzigkeit der Überseele?

    Die Überseele gewährt uns die Kraft, die Anweisungen sowohl des einweihenden als auch des anweisenden spirituellen Meisters anzunehmen. Ohne Ihre Gnade wäre es nicht möglich, deren Worte zu begreifen, denn ohne diese Gnade bleibt das Herz verunreinigt und die Lehren des spirituellen Meisters können nicht Fuß fassen.

  • Wann werden wir verstehen, dass Krishna von Seinem heiligen Namen nicht verschieden ist?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Die heiligen Namen des Herrn und der Herr Selbst sind nicht verschieden voneinander. Sobald unsere anarthas zerstört sind, werden wir das klar erkennen. Wenn wir Krishnas Namen ohne Vergehen chanten, werden wir zum Verständnis kommen, dass wir durch dieses Chanten der heiligen Namen die Vollkommenheit erlangen können.

     

  • Warum sind wir nicht in der Lage, den Höchsten Herrn zu erkennen?

    Wie sollten die Lebewesen, die Krishnas Diener sind, den Herrn erkennen, solange sie nicht ohne Unterlass dienen und mit Guru und den Vaishnavas Gemeinschaft pflegen? Wenn wir mit weltlichen oder familiären Angelegenheiten beschäftigt sind, wie sollten wir dann den Herrn des Universums erkennen? Im Banne sündhafter Wünsche besitzen wir gegenwärtig schlechte Angewohnheiten. Wir denken, wir hätten große Verpflichtungen in dieser Welt zu erfüllen. Der Grund dafür liegt in unserer Abwendung von der Urquelle.

  • Ist transzendentale Klangschwingung ewig?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakur

    Ganz sicher ist transzendentale Klangschwingung ewig. In dieser Welt der Angst besteht ein Unterschied zwischen dem Klang und seiner Quelle. Jeder Klang in dieser Welt ist vergänglich. In Vaikuntha aber sind der Klang und sein Verursacher nicht verschieden voneinander. Es gibt dort keinen Unterschied zwischen einem Klang und seiner Quelle.
     

  • Warum kommen bhaktas in diese Welt?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thakura Prabhupāda

    Die bhaktas des Herrn kommen in diese Welt, um den Lebewesen eine Gunst zu erweisen. Sie haben nicht die Pflicht, hierher zu kommen, und bestimmt besteht für sie keine persönliche Notwendigkeit dazu. Ihre einzige mitfühlende Aufgabe ist es, die ablehnende Haltung der Lebewesen zum hingebungsvollen Dienst zum Positiven hin zu wenden. Sie möchten das Interesse der Menschen dieser Welt für Bhakti entfachen. Wenn wir ihren Anstoß verpassen und dem Herrn gegenüber ablehnend und dem sankīrtana, dem yuga-dharma dieses Zeitalters gegenüber gleichgültig bleiben, dann ist das Ausführen egal welcher wohltätiger Aktivitäten, wie etwa das Versorgen der Armen mit Nahrungsmitteln oder das Unterrichten Ungebildeter, eine völlige Verschwendung von Zeit und Energie.

  • „Alles geschieht durch den Willen und die Gnade des Herrn.“ Würdest du dem zustimmen?

    Es heißt im Srimad Bhagavatam 10.14.8:

    tat te ‘nukampām su-samīkshamāno

    bhuñjāna evātma-kritam vipākam
    
hrid-vāg-vapurbhir vidadhan namas te
    
jīveta yo mukti-pade sa dāya-bhāk

    „Mein lieber Herr, jemand, der ernsthaft darauf wartet, bis Du ihm Deine grundlose Barmherzigkeit erweist, währenddessen er geduldig die Reaktionen auf seine früheren Untaten erleidet und Dir mit ganzem Herzen, mit Worten und seinem Körper achtungsvolle Ehrerbietungen darbringt, ist gewiß für Befreiung qualifiziert, denn diese ist zu seinem rechtmäßigen Anspruch geworden.“
    Diejenigen, die die Eignung haben, zu Gott zurückzugehen, schlussfolgern: Wenn ich dem allglückverheißenden Höchsten Herrn irgendeine Schuld zuweise, dann wird es mir aufgrund meines mangelnden Wunsches, Ihm zu dienen, niemals möglich sein, befreit zu werden. Wer dem Herrn zugeneigt ist, betrachtet jede Unannehmlichkeit als Seine Barmherzigkeit und fühlt sich deshalb noch mehr zu Ihm hingezogen. Sie sind wirklich für Befreiung qualifiziert.

     

  • Was ist das schwerwiegendste Vergehen beim Chanten der heiligen Namen?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Den spirituellen Meister für einen gewöhnlichen Menschen zu halten ist das schwerste Vergehen, das man beim Chanten der heiligen Namen begehen kann. Wenn wir den spirituellen Meister für ein sterbliches Wesen halten, werden wir niemals einen Nutzen aus unserer Praxis ziehen. Vielmehr werden verschiedenste Hindernisse und Probleme auftauchen und uns in ein Meer weltlicher Wünsche stürzen. Niemand als der spirituelle Meister ist in der Lage, uns vor schlechter Gemeinschaft zu schützen. Weil die Lebewesen den spirituellen Meister für einen gewöhnlichen Menschen halten, sind sie unfähig, sich seinen Lotusfüßen zu ergeben.
     

  • Kann es möglich sein, eine Beziehung zu Krishna herzustellen?

    Wie kann es möglich sein, eine Beziehung zu Krishna herzustellen, wenn Dieser transzendental zu den drei Erscheinungsweisen der Natur ist?

  • Welcher Pfad führt zurück zu Gott?

    Srila Prabhupad Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Einfach von Krishnas Willen abhängig zu sein, während man sich Seinem Dienst unter der Führung des spirituellen Meisters zuwendet, ist der Pfad zurück zu Gott. Der Vers aus dem Srimad Bhagavatam (10.14.6), beginnend mit den Worten „tat te ’nukampām“, belegt dies. Man erreicht den Pfad zurück zu Gott, indem man dem transparenten spirituellen Meister dient. Der Pfad des reinen hingebungsvollen Dienstes ist der Pfad zurück zu Gott. 

  • Worin besteht Sri Gaurangas Barmherzigkeit?

    Sri Gaurasundara sagte, sankirtana sei die einzige Pflicht der Menschheit. Das ist der Beweis für Sein großmütiges Wesen. Menschliche Wesen können erreichen, was es selbst für die Besten der Halbgötter nicht zu erreichen gibt.

  • Warum halten manche Leute Gott für formlos?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Das ist deren Problem. Die Absolute Wahrheit ist nicht unpersönlich, sondern voller spiritueller Vielfalt. Sie besitzt transzendentale Formen, Eigenschaften und Spiele. Sie hat die Fähigkeit, die Initiative zu ergreifen. Sie ist vollkommen unabhängig. Sie ist die Höchste Persönlichkeit Gottes und die Meisterin Ihrer drei grundlegenden Energien.

  • Sind die Prüfungen, die der Herr den Lebewesen auferlegt, ein Zeichen Seiner Barmherzigkeit?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

    Ein Lehrer bereitet Prüfungen für seine Schüler aus der gütigen Absicht heraus vor, sie auf eine höhere Stufe zu bringen. Deshalb sind Prüfungen für den aufmerksamen und intelligenten Studenten ein Anlaß zur Freude. Nur nachlässige Schüler fürchten sich vor Prüfungen oder haben Mißfallen daran.

    Wer materiellen Genuß verherrlicht und seiner Zuhörerschaft nach dem Mund spricht, sieht sich keiner Gefahr, keiner Ablehnung und keinen Hindernissen gegenüber, doch diejenigen, die über hingegebenes Dienen und ewige Neigungen der Seele sprechen, begegnen vielen Gefahren. Solche Unannehmlichkeiten kommen und versuchen einen zu entmutigen. Wer aber Zuflucht genommen hat beim hingebungsvollen Dienst, sollte ganz klar verstehen, daß diese Hindernisse nur kommen, um unsere Liebe und Entschlossenheit für den Dienst des Herrn zu prüfen. In Wirklichkeit helfen sie uns dabei, auf dem Pfad der Hingabe schnell voranzuschreiten.

  • Hingabe zum spirituellen Meister

    Nitya-lila-pravista Om Vishnupad 108 Sri
    Srimad Bhakti Vaibhava
    Puri Gosvami Maharaj 

    alt

    aradhananam sarvesam visnor aradhanam param

    tasmat parataram devi tadiyanam samarcanam

    Mahadeva, Iswara, Siva, spricht dies zu Parvati: „Parvati, von allen Arten der Verehrung oder verehrenswerten Autoritäten ist Vishnu die Höchste. Narayana, Krishna ist der Höchste. Noch höher sind tadiya, Seine geliebten Verehrer.“

  • Warum erscheinen Bhaktas für gewöhnlich in niedrigeren Familien?

    Bhaktas sind nie gezwungen, die Früchte ihres Karmas zu erleiden. All ihre Spiele wie Geburt usw. vollziehen sich nur durch den Willen des Herrn. Aber man sieht oft, dass Bhaktas in niedrigen Familien erscheinen und gewöhnlichen Augen wie Narren vorkommen oder von Krankheiten geplagt werden. 

  • Ich bin kein Geschäftsmann

    Om Vishnupada Srila BV Puri Gosvami Maharaj

     

    Unsere sāstra, die offenbarten Schriften, geben uns die Warnung, nur solche spirituellen Themen zu hören, die von großen verwirklichten Bhaktas erzählt, verfaßt oder anerkannt werden. Alt oder modern – kein Schriftwerk, auch wenn es von Gott handelt, das der Feder von weltlich gesinnten Menschen entspringt, wird uns das gewünschte Ergebnis bringen. 

Regelmäßige Tempelprogramme

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam