Lecture of the day

 

 

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Die Vorträge sind in Englisch!

  • Das transzendentale Juwel

    Om Vishnupada Srila BV Puri Gosvami Maharaja

    Wir bewegen uns in dieser Welt:

    पुनरपि जननं पुनरपि मरणं पुनरपि जननी जथरे शयनम् ।

    इह संसारे बहु दुस्तारे क्रिपया अपरे पाहि मुरारे ॥

    punar api jananam punar api maranam

    punar api jananī jathare śayanam

    iha samsāre bahu dustāre
    kripayā apāre pāhi murāre

    Oh Murāri, ich bin gezwungen immer wieder geboren zu werden und immer wieder zu sterben. Auf diese Weise bin ich in den Schoß unzähliger Mütter eingegangen. Bitte richte Deinen barmherzigen Blick auf mich und befreie mich aus dem Ozean der Unwissenheit. — Śankarācārya 

  • Sind karmische Früchte eine Gnade des Herrn?

    Betrachtet man die Früchte seines eigenen Karmas als Gnade des Herrn, so wird eine solcherart intelligente Person diese Früchte genießen und gleichzeitig Körper, Geist und Sprache den Lotusfüßen des Herrn hingeben. Wie bedrohlich die Umstände auch sein mögen, Bhaktas akzeptieren diese als karmische Reaktionen. Deshalb geben sie dem Herrn auch keinerlei Schuld dafür. Indem sie vielmehr die Reaktionen als Seine Gnade sehen, werden sie noch mehr zu Ihm hingezogen. Genau diese Haltung wird im Bhagavatam gelehrt.

     

  • Folgen die Vaishnavas dem aufsteigenden oder dem herabsteigenden Pfad?
    Obwohl es unzählige Arten philosophischer Ansichten gibt, kann man sie in zwei Kategorien einteilen. Die eine ist der Pfad der Schülernachfolge (der herabsteigende Pfad), und die andere ist der Pfad der mentalen Spekulation (mentale Erfahrung oder der aufsteigende Pfad).
  • Was ist Illusion?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ţhakura Prabhupāda

    Illusion bedeutet, etwas für etwas zu halten, was es nicht ist – z.B. ein Seil für eine Schlange. Śrī Caitanyadeva hat nie behauptet, dass wir unser Körper seien. Vielmehr hat er uns gelehrt, dass es Illusion sei, den Körper für das Selbst zu halten. Es gibt einen Unterschied zwischen dem Körper und seinem Besitzer. Die Seele ist der Eigentümer und der Körper das Eigentum. Es gibt zwei Körper – den groben und den feinen – und die Seele besitzt beide. Der Geist ist die Spiegelung der Seele, und der Körper ist frei von allem Spirituellen. Wir denken in „Ich“ und „Mein“, was den Körper betrifft, aber das ist schlicht Illusion, es ist ein falsches Konzept.

  • Kann ein gewöhnlicher Mensch über die spirituelle Welt sprechen?

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thākur Prabhupād

       Nur diejenigen, die herabgekommen sind aus der spirituellen Welt, können über die spirituelle Welt sprechen. Niemand aus dieser Welt kann über die spirituelle Welt sprechen. Wenn die Lebewesen genügend vom Glück begünstigt sind, um über die spirituelle Welt von denjenigen zu hören, die aus der spirituellen Welt kommen, dann erlangen sie die Gelegenheit, Vaikuntha kennenzulernen. Wir können transzendentale Themen nicht durch weltliche Überlegungen verstehen. Es ist nicht richtig, einen Kompromiss zwischen dem Transzendentalen und dem Phänomenalen zu machen. Wenn wir Glück haben, treffen wir einen Gesandten aus Vaikuntha. Deswegen sagt Sri Chaitanyadeva:


    kŗşņa yadi kŗpā kona bhāgyavāne
    guru-antaryāmi-rūpe śikhāye āpane


       „Krishna weilt im Herzen eines jeden als caitya-guru, als der spirituelle Meister im Inneren. Wenn Er gütig zu einer vom Glück begünstigten bedingten Seele ist, gibt Er ihr persönlich Unterweisungen, sodass sie im hingebungsvollem Dienst fortschreiten kann – als die Überseele von innen und als spiritueller Meister von außen.“ (Caitanya-caritāmŗta Madhya 22.47) 

  • Ist transzendentale Klangschwingung ewig?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakur

    Ganz sicher ist transzendentale Klangschwingung ewig. In dieser Welt der Angst besteht ein Unterschied zwischen dem Klang und seiner Quelle. Jeder Klang in dieser Welt ist vergänglich. In Vaikuntha aber sind der Klang und sein Verursacher nicht verschieden voneinander. Es gibt dort keinen Unterschied zwischen einem Klang und seiner Quelle.
     

  • Wem sollten wir nachfolgen?
    Niemandem, der Hindernisse auf den Pfad Krishnas Sinnenbefriedigung legt, ist es erlaubt Krishnas Reich zu betreten. Deshalb sollten wir solchen Leuten nicht nachfolgen.
  • Was ist das Merkmal einer hingegeben Seele?
    Der Mentalität „Ich bin der Handelnde“ zu entsagen und Krishna als seinen einzigen Erhalter zu akzeptieren sind die Merkmale einer hingegebenen Seele.
  • Wie sollen wir uns von anarthas befreien?

    Wenn die Lebewesen nicht Hari verehren, werden sie zu karmis, jñanis oder Sinnengenießern. Deshalb sollten wir stets laut den heiligen Namen des Herrn chanten. Indem wir täglich eine bestimmte Rundenanzahl chanten, werden unsere ungewollten Eigenschaften, anarthas, verschwinden und unsere Faulheit wird beseitigt. Chanten wir den heiligen Namen darüberhinaus ohne Vergehen, wird die Vollkommenheit ganz von selbst erlangt.
     

  • Was bedeutet „Niedriger als das Stroh in der Gasse“?

    Obwohl die Vaishnavas an der Spitze stehen, betrachten sie sich niedriger als das Stroh in der Gasse. Natürlich sind sie nicht gefallen oder von niedrigem Stand. Sie sind dem Herrn sehr lieb und sind selbst der Verehrung wert. Jeder sollte ihnen Respekt entgegenbringen.
    Zu denken, „ich bin ein Staubteilchen bei den Lotusfüßen meines spirituellen Lehrers“ oder „ich bin ein Diener von Guru und Krishna“ ist genau das, was mit „niedriger als das Stroh in der Gasse werden“ gemeint ist.

  • Was sollte ein Devotee tun, der sich materieller Not gegenübersieht?
    Was immer geschieht, ist der höchste Wille des Herrn. Deshalb können wir nichts tun als geduldig auf die Barmherzigkeit des Herrn zu warten, wann immer wir uns elend fühlen.
  • Wie werden wir aus dem materiellen Dasein befreit werden?

    Srila Prabhupad Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Ohne die Gnade des Höchsten Herrn, kann niemand aus dem materiellen Dasein befreit werden. In dem Moment, in dem wir vergessen, dass wir Seine ewigen Diener sind, beginnen wir der materiellen Illusion, māyā, zu dienen. Der einzige Weg, aus dieser schrecklichen materiellen Existenz befreit zu werden, ist es, den spirituellen Meister und die Vaishnavas aufzusuchen, demütig Fragen zu stellen und in einer dienenden Haltung hari-kathā von Ihnen zu hören. Durch das Hören von hari-kathā mit Hingabe werden die Neigungen, Materie zu genießen zerstört werden.

  • Welcher ist der einfachste Weg, um den Geist zu beherrschen?

    Der Geist kann nur durch das Chanten der heiligen Namen Krishnas beherrscht werden. Durch karma, jnana and yoga kann man den Geist zwar für eine gewisse Zeit kontrollieren, aber diese Dinge können uns auch in ein Meer weiterer Rastlosigkeit stürzen.
     

  • Unabhängigkeit ist unser schlimmster Feind

    Sripad BS Muni Maharaja

    Alle Probleme sind gelöst, wenn wir verstehen, dass wir immer beschützt und rein sind, sobald wir alles in Verbindung mit Krishna sehen. Nichts kann uns Schaden zufügen oder eine Störung verursachen. Sobald ich denke, dass die Umwelt mir etwas schlechtes zufügt und ich ihr etwas schlechtes zufügen sollte, leide ich. Ich bin gestört, gefangen von den gunas – sattva, raja und tamas.

  • Warum wurden die mathas errichtet?

     

    Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Thakura Prabhupāda

    Die mathas wurden nicht errichtet, um gewöhnlichen Menschen eine Gunst zu erweisen, sondern um reinen bhaktas ein spirituelles Leben zu ermöglichen. Wir dienen Gaurāṅga einfach, indem wir śrī-kṛṣṇa-sankīrtana ausführen. Der Bhāgavatam Vers yajñaih sankīrtana prāyair yajanti hi sumedhasaḥ unterstützt diese Idee. Das Beispiel, das Gaura Krishna durch Seine Spiele gegeben hat, ist der einzig glückverheißende Weg, der die jīvas zur Vollkommenheit führen kann.

  • Was ist das schwerwiegendste Vergehen beim Chanten der heiligen Namen?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Den spirituellen Meister für einen gewöhnlichen Menschen zu halten ist das schwerste Vergehen, das man beim Chanten der heiligen Namen begehen kann. Wenn wir den spirituellen Meister für ein sterbliches Wesen halten, werden wir niemals einen Nutzen aus unserer Praxis ziehen. Vielmehr werden verschiedenste Hindernisse und Probleme auftauchen und uns in ein Meer weltlicher Wünsche stürzen. Niemand als der spirituelle Meister ist in der Lage, uns vor schlechter Gemeinschaft zu schützen. Weil die Lebewesen den spirituellen Meister für einen gewöhnlichen Menschen halten, sind sie unfähig, sich seinen Lotusfüßen zu ergeben.
     

  • Ist der Ausspruch „So viele Pfade wie Meinungen“ korrekt?
    Meinung entsteht aus mentaler Spekulation. Da es unzählige Lebewesen gibt, existieren auch unzählige Ansichten und Geschmäcker. Einen Pfad aus einer Laune heraus zu schaffen kann niemals die der spirituellen Seele ewig innewohnende Aufgabe (sanatan-dharma) sein. Obwohl es unzählige auf mentaler Spekulation beruhende Meinungen gibt und weiterhin geben wird, verkündet der König aller Schriften, das Srimad Bhagavatam (1.2.6):

    sa vai punsan paro dharmo, yato bhaktir adhoksaja
    ahaitiky apratihata, yayatma suprasidti

    Die höchste Aufgabe (dharma) für die gesamte Menschheit ist jene, durch die man liebevollen hingebungsvollen Dienst zum transzendenten Herrn erlangen kann. Solch hingebungsvoller Dienst muß frei von egoistischen Motivationen und ununterbrochen sein, um das Selbst auf vollkommene Weise zufrieden zu stellen.

    Die Philosophie von „yatha matta tatha patha“ (So viele Wege wie Meinungen), wie sie in dieser Welt vorherrscht, ist ein Pfad, der materiellem Wissen entspringt. Sie ist ein Pfad, der vorteilhaft für die materielle Welt ist. Nur unmotivierter, ununterbrochener hingebungsvoller Dienst zum Höchsten Herrn Hari ist es, der die höchste Aufgabe für die gesamte Menschheit darstellt. Die Seele kann niemals durch irgendein anderes Mittel glücklich werden. Weil andere religiöse Prinzipien und Vorgänge Körper und Geist ein wenig Freude gewähren, betrachten grobe Materialisten und mentale Spekulanten solche religiösen Prinzipien und Vorgänge als ihr höchstes Ziel. Gespräche über die absolute Wahrheit müssen von einer lebendigen Quelle gehört werden, nur dann können die Lebewesen einen ewigen Nutzen daraus ziehen. Andernfalls lauert jeden Moment Gefahr auf diejenigen, die irregeführt sind.
  • Ist Chanten der beste Zweig hingebungsvollen Dienstes?

    Von allen Zweigen des hingebungsvollen Dienstes ist sri-krishna-sankirtana der grundlegendste. Wenn wir sri-krishna-sankirtana ausführen, werden wir die Eignung erlangen, die notwendig ist, ein vollkommenes spirituelles Leben zu führen. Im Singen der Namen Krishnas liegt alle Kraft, Schönheit, Erfüllung sowie die Vollkommenheit all unserer sadhanas.

  • Sind die Schriften nicht vom Herrn verschieden?

    Die offenbarten Schriften, śāstra, sind unmittelbar Krishna selbst. Sie sind Seine Inkarnation. Krishna hat sich in dieser Welt persönlich manifestiert in Form der śāstra, um uns mit dem, was wichtig ist, zu versorgen. Gaurāngadeva sagt:

    śāstra-guru-ātma‘-rūpe āpanāre jānāna
    krishna mora prabhu, trātā‘ jīvera haya jñāna

    Die vergessliche bedingte Seele wird von Krishna durch die vedische Literatur gelehrt, durch den verwirklichten spirituellen Meister und durch die Überseele. Durch diese kann sie die Höchste Persönlichkeit Gottes so verstehen, wie Sie ist, und sie kann erkennen, dass Krishna ihr ewiger Meister und ihr Retter aus den Klauen Mayas ist. Auf diese Weise kann man wirkliches Wissen vom bedingten Leben ansammeln und zu dem Verständnis kommen, wie man Befreiung erlangt. (CC Madhya 20.123)

  • Was bedeutet das Wort namah in den Mantras?
    Namah bedeutet, sich dem Herrn zu ergeben, indem wir unser falsches Ego oder unsere Unabhängigkeit aufgeben. "Oh mein spiritueller Meister! O Krishna! Von heute an bin ich Dein Diener und eine Dir völlig ergebene Seele.
  • Amrita Vani 11-2013

    Sollen wir ein beispielhaftes Leben führen?

    Wir sollten immer aufpassen, dass andere Menschen von unserem vorbildlichen Charakter keinen falschen Eindruck bekommen. Neulinge sind auf Schritt und Tritt Gefahren ausgesetzt, weil sie kaum in sich gehen. Sie ziehen gern aufgrund von Äußerlichkeiten voreilige Schlüsse.

    Was sind die Pflichten eines Vaishnavas?

    Es ist die Pflicht eines Vaishnavas, die sündhaften Neigungen der bedingten Seele zu zerstören. Ein Vaishnava steht mit dem Hackmesser der scharfen Anweisungen in der Hand vor dem Holzgerüst, das zur Tieropferung verwendet wird. Damit tötet er die materiellen tiergleichen Wünsche der bedingten Seele. Ein Vaishnava schmeichelt niemandem. Wenn mir ein Vaishnava schmeichelt, ist er mein Feind.
    Die Vaishnavas gesellen sich nicht zu Nichtgottgeweihten, aber um ihnen von Nutzen zu sein, zerstören sie deren sündvolle Neigungen mit der Waffe ihrer Anweisungen und gewähren ihnen auf diese Weise die Gelegenheit, mit Vaishnavas Gemeinschaft zu haben. Wenn wir aufrichtig bei den Lotusfüßen unseres Gurus Zuflucht nehmen, werden wir den Höchsten Herrn innerhalb einer Lebensspanne sehen.

    Wer ist der vorteilhafteste Freund?

    Es gibt keine echten Freunde oder Gönner in dieser Welt mit Ausnahme derer, die die Lebewesen zum Chanten der heiligen Namen Krishnas hinziehen. Die Wohltätigkeit von Millionen von großzügigen Spendern ist unbedeutend im Vergleich zur edlen Natur eines Predigers der heiligen Namen.

  • Fragen und Antworten (2)

    Om Vishnupada Srila BV Puri Gosvami Maharaja

    Frage: Was ist das Ergebnis von guter oder schlechter Gemeinschaft?

    Antwort: Ein Lebewesen erlangt Liebe zu Krishna durch die Gemeinschaft mit Heiligen, aber durch Gemeinschaft mit gottlosen Personen werden Menschen zu Tieren und verlieren die Fähigkeit, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Gemeinschaft mit gottlosen Personen lässt den Geist vom Dienst des Herrn, der wahren Pflicht der Lebewesen, abweichen.

  • Ist das Chanten der heiligen Namen des Herrn die grundlegende Form von bhajana?

    Srila Prabhupada Bhaktisiddhanta Sarasvati

    Gemäß den Schlussfolgerungen Sriman Mahaprabhus und der Gosvamis ist das gemeinsame Chanten der Namen des Herrn ganz gewiss die grundlegendste Form von bhajana. Von allen Zweigen des hingebungsvollen Dienstes ist das Chanten von Krishnas Namen der beste. Andere Vorgänge, wie etwa Hören und Chanten über die Spiele des Herrn, sind dem Chanten des heiligen Namens untergeordnet. Ohne die Gnade des heiligen Namens können wir die Spiele des Herrn nicht erfahren. Der Versuch, sich ohne Chanten an den Herrn zu erinnern, ist nur ein weiterer Versuch, weltlichen Ruhm zu erlangen.

  • Ist es unsere Aufgabe, eine matha zu errichten und dort zu leben?

    Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Prabhupad

    Intelligenter ist es, eine lebendige matha zu bilden, als ein Kloster für ein komfortables Leben. Eine lebendige matha zu bilden bedeutet, gewissenhafte Personen zu finden, die sich den Lotusfüßen des spirituellen Meisters hingeben. Die höchststehende Wohlfahrtstätigkeit ist es, Lebewesen zu inspirieren, den Lotusfüßen des spirituellen Meisters zu dienen, indem man ihnen die Herrlichkeiten des spirituellen Meisters und den Dienst zu ihm erläutert. Dafür geben wir unser spirituelles Blut literweise. Solche Art des Predigens erfreut sowohl Krishna als auch den spirituellen Meister. Deshalb ist es die Vollkommenheit des Lebens, seinen Körper, Geist und seine Sprache solchen philanthropischen Tätigkeiten zu weihen.

  • Die wahre Bedeutung von Hingabe

    Om Vishnupāda Śrīla Bhakti Vaibhava Purī Gosvāmī

    Wenn wir entsprechend dem Wunsch unseres Gurus handeln wollen, dann müssen wir unsere Unabhängigkeit aufgeben und uns vom Guru abhängig machen. Śaranāgati ist der wichtigste Aspekt der Hingabe. Wenn wir den Heiligen Namen ohne Ergebenheit chanten, werden wir nur dharma, ārtha, kāma und mokṣa erlangen. Entsprechend dem Ausmaß unserer Ergebenheit werden wir in der Lage sein, unseren Geist zu kontrollieren, aber gegenwärtig werden wir von unserem vergangenen Karma beherrscht. Ein jñānī ist dem Herrn nicht ergeben, während sich ein bhakta völlig dem Herrn ergeben hat. Wenn wir uns dem Herrn hingeben, dann werden wir nicht mehr unabhängig handeln. Wenn wir uns dem Geist ergeben, dann werden wir niemals eine erhabene Stufe erlangen. Wir müssen den Heiligen Namen wiederholen, aber wir müssen mit Ergebenheit chanten.

    Wie soll man demütiger als ein Grashalm werden?

Regelmäßige Tempelprogramme

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam