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Glossar

Sanskrit Begriffe

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Glossare

Begriff Definition
anartha

wörtl. was ohne Wert ist; Hindernisse auf dem Pfad der Hingabe; vom Höchsten Herrn getrennte Interessen

dharma
  1. die wesensgemäße, charakteristische Funktion einer Sache; etwas, das von der Natur einer Sache nicht getrennt werden kann
  2. Ausdruck für Religion im Allgemeinen
  3. die sozio-religiösen Pflichten, wie sie in den Schriften für die verschiedenen Klassen der Gesellschaft im varṇāśrama-System vorgeschrieben sind.
Ekadasi

Bezeichnet den elften Tag des zunehmenden und abnehmenden Mondes. Wenn der elfte Mondtag zur Gänze zwischen zwei aufeinanderfolgenden Sonnenaugängen liegt, spricht man von Śuddha Ekādaśī. Falls der elfte Mondtag erst nach dem Sonnenaufgang des folgenden Tages endet, spricht man von Viddha Ekādaśī. In diesem Fall werden die Ekādaśīgelübde am zwölften Mondtatg, dem Dvādaśī, eingehalten.

gopas

Die Kuhhirtenjungen, die Kṛṣṇa in einer Stimmung inniger Freundschaft dienen. Kann sich auch auf die älteren gopas angeführt von Nanda Mahārāja beziehen, die Kṛṣṇa in elterlicher Zuneigung dienen.

gopīs

Die jungen Kuhhirtenmädchen von Vraja angeführt von Śrīmatī Rādhikā, die Kṛṣṇa in einer Stimmung der Verliebtheit dienen. Kann sich auch auf die älteren gopīs beziehen, die von Yaśodā angeführt werden und Kṛṣṇa in einer Stimmung elterlicher Zuneigung dienen.

hari

Ein Name Kṛṣṇas

hari-kathā

Erzählungen vom heiligen Namen, der Form, den Eigenschaften und Spielen Śrī Haris.

jiva

Das ewige Lebewesen, welches im bedingten Zustand der materiellen Existenz einen materiellen Körper aus einer der zahllosen Lebensformen annimmt.

jñānī

Jemand, der dem Pfad des Wissens folgt, das auf die unpersönliche Befreiung gerichtet ist.

karma
  1. Jegliche während der materiellen Existenz ausgeführte Tätigkeiten
  2. Fromme Aktivitäten, die zu materiellen Errungenschaften in diesem Leben führen oder zu höheren Welten nach dem Tod
  3. Schicksal; frühere Handlungen, die zu unvermeidlichen Resultaten führen
kīrtana

Gemeinsames Singen der heiligen Namen Kṛṣṇas, oft auch in Begleitung von Musik.

līlā

Göttliches, vergnügsames Spiel. Die Aktivitäten Śrī Bhagavāns, sei es im Zusammenhang mit der Schöpfung der materiellen Welt oder als transzendentaler liebevoller Austausch mit seinen bhaktas, befinden sich niemals unter dem Einfluss von Karma oder der materiellen Natur. Sie sind alle Manifestationen Seiner eigenwilligen Macht und werden daher als līlā, göttliche Vergnügung oder Spiel, bezeichnet. Bhaktas hören von diesen Spielen, beschreiben sie und meditieren über sie als Teil ihrer Praxis des sādhana-bhakti.

māyā

Illusion; das, was nicht ist.

nāma-saṅkīrtana

Das gemeinsame Chanten/Singen der heiligen Namen Kṛṣṇas

śāstra

Schriften, insbesondere die vedischen Schriften

 Regelmäßige Tempelprogramme 

 

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam
 

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam
 

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam