Lecture of the day

Die transzendentale Persönlichkeit Gottes, Śrī Govinda, ist unser ewiger Meister. Das Wort prabhu bezieht sich auf jemanden, der in der Lage ist, sowohl zu bestrafen als auch Gnade zu erweisen.

Der Höchste Herr kann alles bewirken und alles ungeschehen machen. Es stimmt nicht, dass der Herr nur Mitgefühl zeigt - Er kann auch bestrafen. Der Herr inkarniert Sich, um jene stolzen Menschen zu berichtigen, die sich gegen Ihn stellen, indem Er sie bestraft. Es liegt in der Natur von Persönlichkeiten mit Mitgefühl, dass sie in angemessener Weise sowohl bestrafen als auch Güte zeigen. Bestrafung ist jedoch ein indirektes Zeichen Seiner Barmherzigkeit, wohingegen Güte ein Zeichen Seiner direkten Barmherzigkeit ist.
Bedingte Lebewesen, die gegen den Herrn aufbegehren oder sündhaft handeln, verdienen eine Bestrafung durch den Herrn, während Devotees, die dem Dienst des Herrn zugetan sind, geeignete Empfänger Seiner direkten Gnade sind. Selbst im Herzen schwache, aber einfache und demütige Praktikanten im hingebungsvollen Dienst sind qualifiziert für das Mitgefühl des Herrn, wohingegen stolze und betrügerische Personen aufgrund ihrer linkischen Neigungen einer Bestrafung ausgesetzt sind.

 Regelmäßige Tempelprogramme 

 

Sonntagsfest

 

17.00: Sankirtan
18.00: Vortrag
19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama
19.30: Prasadam
 

Morgenprogramm (täglich)

 

5.00: Mangala Arati
5.15: Tulasi Parikrama
5.30: Sankirtan anschl. Japa
7.45: Sringara Arati, anschl. Sankirtan
8.25: Lesung aus dem Srimad Bhagavatam
9.15: Guru Puja, anschl. Bhoga Arati
9.30: Prasadam
 

Abendprogramm (täglich außer Sonntag)

 

19.00: Sandhya Arati
19.15: Tulasi Parikrama, anschl. Sankirtan
19.45: Vortrag, anschl. Prasadam